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Beim Import hat China die Nase vorn

USA bleiben Deutschlands wichtigster Handelspartner

Mittwoch, 02 März 2016 19:59
USA bleiben Deutschlands wichtigster Handelspartner Bildquelle: PIXABAY.COM

Wiesbaden – Mit einem Gesamthandelsvolumen von 173,2 Milliarden Euro (Importe und Exporte) waren die Vereinigten Staaten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes auch im Jahr 2015 Deutschlands wichtigster Handelspartner. Gleich dahinter folgten Frankreich mit einem Warenverkehr in Höhe von 170,1 Milliarden Euro und die Niederlande mit einem Außenhandelsumsatz von 167,6 Milliarden Euro.

Insgesamt wurden im letzten Jahr Güter im Wert von 113,9 Milliarden Euro aus der Bundesrepublik in die USA exportiert. Auf den Plätzen zwei und drei der bedeutendsten deutschen Exportländer lagen Frankreich (103,0 Milliarden Euro) und Großbritannien (89,3 Milliarden Euro).

Beim Import hatte China die Nase vorn. Deutschland führte 2015 Waren im Wert von 91,5 Milliarden Euro aus der Volksrepublik ein. Auf den Plätzen zwei und drei der wichtigsten Länder für Importe nach Deutschland lagen die Niederlande (88,1 Milliarden Euro) und Frankreich (67,0 Milliarden Euro).

Die höchsten Exportüberschüsse wies Deutschland im Jahr 2015 mit den USA (54,6 Milliarden Euro), Großbritannien (51,0 Milliarden Euro) und Frankreich (36,0 Milliarden Euro) auf. Den größten Importüberschuss mit 20,3 Milliarden Euro verzeichnete der deutsche Außenhandel mit China.

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