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Einsatz von 107 Millionen Euro Eigenkapital im ersten Halbjahr 2016

PROJECT Investment Gruppe: Wolfgang Dippold setzt auf den soliden deutschen Immobilienmarkt

Donnerstag, 01 September 2016 22:19
Wolfgang Dippold ist stolz auf Erreichtes mit PROJECT Wolfgang Dippold ist stolz auf Erreichtes mit PROJECT Quelle: SACHSEN DEPESCHE

Bamberg – Die 1995 gegründete Bamberger PROJECT Investment Gruppe gilt als Spezialist für die Entwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Metropolregionen im deutschsprachigen Raum. Das von Wolfgang Dippold geführte Unternehmen wendet sich mit seinen Investments an Anleger, die wegen der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank und von der klassischen Vorsorgeschiene (z.B. Lebensversicherungen) in den Immobilienmarkt wechseln wollen. Hier tummeln sich geradezu die „schwarzen Schafe“, die die Goldgräberstimmung unter den Anlegern schamlos ausnutzen. Um diese Problematik weiß auch der PROJECT-Chef, der viel Wert auf die Seriosität seiner Angebote legt.

Dippold verfügt im Bereich der Finanzanlagen über eine jahrzehntelange Erfahrung. Bereits 1985 gründete der 1961 geborene Finanzkaufmann das Finanzberatungsunternehmen VMS, das er über 24 Jahre führte. Die PROJECT Beteiligungen AG rief er 1995 zusammen mit seinem Kompagnon Jürgen Seeberger parallel zu VMS ins Leben. Seit 2009 arbeitet Dippold mit großem Erfolg ausschließlich für die PROJECT Investment Gruppe.

Das Unternehmen kümmert sich um Wohn- und Gewerbeimmobilien in den Großstädten Berlin, Hamburg, Frankfurt, Nürnberg, München, Düsseldorf, Köln und Wien. Private, halbprofessionelle und institutionelle Investoren gehören zum Kundenstamm, den Anlegern werden indirekte Immobilieninvestments angeboten, die, wie es laut Selbstdarstellung von PROJECT heißt, „die die üblichen Stressfaktoren vermeiden und gleichzeitig attraktive Renditeperspektiven bieten“.

Wolfgang Dippold und sein Team berücksichtigen bei ihrer Investmentstrategie, dass der Immobilienmarkt in den deutschen Großstädten besonders hart umkämpft ist. Im Interview mit dem Infoportal „Nortexa“ erklärte er dazu: „Die Top-Seven Regionen in Deutschland sind die nachgefragtesten Immobilienmärkte. Mit zwei wesentlichen Strategieansätzen begegnen wir dieser Situation: Zum einen investieren wir sehr viel Energie in den langfristigen Auf- und Ausbau unserer Objekt-Pipeline, wodurch wir aktuell Objekte mit etwa 3,5 Milliarden Euro Entwicklungs- bzw. Verkaufsvolumen in der Prüfung haben. Der zweite Aspekt ist für unseren Erfolg aber genauso wichtig: Wir arbeiten ausschließlich mit Eigenkapital und können dem Verkäufer eine schnelle Zahlung zusichern, wenn er mit uns zum Notar geht.“

Solche Sicherheiten bieten die wenigsten Immobilienentwicklungs- und Fondsgesellschaften an. Dippold ist davon überzeugt, dass ihm dies gegenüber Mitbewerbern einen entscheidenden Marktvorteil liefert. Hinzu kommt, dass sich die PROJECT Investment Gruppe nicht auf internationalem Parkett verzettelt, sondern vorerst ausschließlich im soliden deutschsprachigen Raum investieren will. „Der deutsche Immobilienmarkt zeichnet sich durch seine hohe Preisstabilität aus. Dies gilt auch für Österreich. Unsere Investitionsstrategie konzentriert sich auf die großen Metropolen, weshalb die potentiellen Regionen für PROJECT begrenzt bleiben: Dies sind in Deutschland nur die Top Seven und unsere Heimatregion Nürnberg – in Österreich sehen wir hier nur Wien. Auch wenn wir aktuell nur den deutschsprachigen Raum belegen, kann es bei weiterem Wachstum nötig sein, auf weitere große europäische Metropolen zu setzen“, so Dippold.

Für das erste Halbjahr 2016 konnte das oberfränkische Unternehmen vermelden, dass bereits 107 Millionen Euro Eigenkapital in ihre Immobilienentwicklungsfonds geflossen sind. Damit hatte die PROJECT Investment Gruppe schon Ende Juni den Gesamtumsatz des vergangenen Jahres übertroffen. 2015 lag das Zeichnungsvolumen bei 90 Millionen Euro. Umsatzmotor sind sowohl die Publikums- und semi-professionellen Fonds mit insgesamt 52 Millionen Eigenkapital als auch der institutionelle Immobilienentwicklungsfonds Vier Metropolen II, der in diesem Jahr bislang 55 Millionen Euro Eigenkapital akquiriert hat.

Aber auch der semi-professionelle Spezial-AIF Metropolen SP 2 für Investoren ab 200.000 Euro Einmalanlage erfreut sich, wie PROJECT-Vertriebsgeschäftsführer Alexander Schlichting betont, immer größerer Beliebtheit. Nach nur drei Monaten Platzierungszeit hat der Metropolen SP 2 bereits in vier Immobilienentwicklungen investiert, darunter zwei Objekte in der Reinhardtstraße und Berner Straße in Berlin, ein Objekt in der Brodersenstraße in München sowie das Ende Juni angekaufte Objekt Dachauerstraße in Erding bei München.

Außerdem konnte die PROJECT Immobilien Gruppe das Verkaufsvolumen der selbst entwickelten Wohn- und Gewerbeimmobilien an ihren Metropolstandorten im ersten Halbjahr weiter steigern. Während im ersten Halbjahr 2015 insgesamt 236 Wohneinheiten im Wert von 92 Millionen Euro veräußert wurden, lag die Zahl der verkauften Wohnungen in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres schon bei 294 und hatte einen Wert 111 Millionen Euro. „Die Nachfrage nach stabilen Immobilieninvestitionen bei deutschen Anlegern ist immens. Wir gehen davon aus, dass wir durch unsere breite Aufstellung für alle Investorengruppen das Platzierungsvolumen 2016 auf 180 Millionen Euro verdoppeln werden“, prognostiziert Dippold.

Über fehlende Auszeichnungen kann sich der versierte Immobilienexperte nicht beschweren: 2014 wurde die PROJECT Immobilien Gruppe von den Lesern der Magazine „€uro“ und „Fonds & Co“ zum Fondsinitiator des Jahres gewählt. Der Finanzen Verlag schrieb in seiner offiziellen Begründung: „Das Unternehmen macht die Entwicklung von Wohnimmobilien beherrschbar, denn es folgt klaren Prinzipien: ein verlässlicher Exklusiv-Partner, null Fremdkapital, regional keine Experimente.“ Ebenfalls im Jahr 2014 erhielt PROJECT von der Jury des Finanzmagazins „Cash“ den Financial Advisors Award in der Kategorie „Sachwertanlagen Immobilien“.

Im Rahmen einer Leserumfrage des Finanzmagazins „Fonds“ haben Finanzdienstleister die PROJECT Investment Gruppe in der Kategorie „Service-Qualität der Sachwertinvestment-Anbieter“ unter 70 Unternehmen auf den ersten Platz gewählt. Die rund 250 beteiligten Finanzdienstleister bewerteten die Sachwerteanbieter dabei in den Kategorien Basisqualitäten, Vertriebsunterstützung, Internet und Kommunikation, Marketing und Produktzuverlässigkeit. PROJECT schnitt jeweils mit Bestwertung ab und bekam das Prädikat „herausragend“.

Solche Auszeichnungen unterstreichen nicht nur die Seriosität des Unternehmens, sie sind für Wolfgang Dippold auch Ansporn, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzuverfolgen. Über die Chancen und Risiken der angebotenen Publikums- und Spezial-AIF kann sich der mündige Kapitalanleger selbst ein Bild machen. Die PROJECT Investment Gruppe setzt auch hier auf Transparenz und lässt ihre Anleger nicht ins offene Messer laufen.

Letzte Änderung am Freitag, 02 September 2016 23:51
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