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Auch in Sachsen am Start

Die weeCONOMY AG als Motor des regionalen Einzelhandels

Samstag, 04 April 2015 16:00
Logo weeCONOMY AG Logo weeCONOMY AG Quelle: weeCONOMY AG

Dresden – Die seit Anfang des Jahres von dem gut vernetzten Vertriebsprofi geleitete weeCONOMY AG ist schon in 22 Ländern der Welt mit ihrem neuen Cashback-Programm unterwegs ist. Das Prinzip: Der Kunde kauft bei einem der registrierten Partnerunternehmen (weePARTNER) etwas ein und bekommt dafür einen Bonus in Form einer Werteinheit („wee“) gutgeschrieben. Die Höhe des gewährten Rabatts kann von den Partnerfirmen selbst festgelegt werden. Der Wert eines „wee“ entspricht dabei eins zu eins der jeweiligen Landeswährung. Seine Bonuspunkte kann sich der Kunde dann entweder auf sein Konto auszahlen lassen oder erhält – was in dieser Form bislang einzigartig ist – den Gegenwert in physischem Gold.

Was die weeCONOMY von anderen Cashback-Systemen unterscheidet: Die Kunden sind aufgefordert, sich als weeJOBBER zu registrieren und damit als Vertriebspartner bei der Verbreitung des Dienstes mitzuwirken. Das bedeutet, dass sie beispielsweise ihre Lieblingsrestaurants oder Händler und Dienstleister, mit denen sie gute Erfahrungen gemacht haben, auf einer virtuellen Landkarte als Akzeptanzstellen empfehlen können. Andere Kunden sehen dies und können die empfohlenen Betriebe wiederum als gewünschte weePARTNER markieren.

Auf einer neuen interaktiven Karte im Internet bietet die weeCONOMY AG seit kurzem allen Nutzern die Möglichkeit, weePARTNER in ihrer Region zu suchen, aber auch Unternehmen, die schon vorgeschlagen wurden, aber noch keine weePARTNER sind, aufzustöbern und zu empfehlen. Zusätzlich wird der jeweilige Cashback, den man bei Einkäufen unter Nutzung der weeAPP bekommt, angezeigt. Auch in Sachsen sind schon einige Unternehmen und Dienstleister dabei, z.B. das „Steko Spielhaus“, „Die Schokoladenbar“ und die Baguetterie „Bak Bread“ in Chemnitz, das Restaurant „Brühlscher Garten“, das Taschengeschäft „bag stage“ Altmarktgalerie und der „Mensch bleib gesund e.V.“ in Dresden oder „Aladin Kebap“, das „copyhouse“ und das Restaurant „Brauerei an der Thomaskirche“ in Leipzig.

Schon diese Beispiele verdeutlichen die Breite der Palette an Geschäften, die mit der weeCONOMY AG kooperieren. Dass es sich dabei ausschließlich um regionale Einzelhandelsunternehmen handelt, entspricht der Philosophie von weeCONOMY. In einem Präsentationsfilm auf dem YouTube-Kanal des Unternehmens heißt es dazu: „Die weeCONOMY ist als neues internationales Wirtschaftssystem darauf angelegt, dass gerade der Einzelhandel und kleine Dienstleister in Zeiten des anwachsenden Konkurrenzdrucks durch multinationale Großkonzerne gestärkt werden.“

Ein begrüßenswerter Ansatz, sind es doch die kleinen Einzelhandelsunternehmen, die die Einkaufsvielfalt in unseren Innenstädten ausmachen. Leider schließen immer mehr dieser kleinen Läden, Restaurants und Dienstleister und werden durch Filialgeschäfte großer Ketten ersetzt, ob im Buchhandel, in der Gastronomie oder im Reparaturgeschäft. Dass die weeCONOMY AG erklärtermaßen dazu beitragen will, diesen Trend zu stoppen, ist schon mal ein dickes Plus für Engelsberger und seine Mannschaft.

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