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Die DF Deutsche Finance Group bietet Alternativen zu herkömmlichen Investments

Samstag, 04 April 2015 15:56
Logo Deutsche Finance Logo Deutsche Finance Quelle: www.deutsche-finance.de

Dresden – Die DF Deutsche Finance Group verspricht investitionsfreudigen Privatkunden, in einem zunehmend schwierigen Umfeld Chancen zu eröffnen, die ansonsten institutionellen Anlegern vorbehalten bleiben. Mit einem platzierten Eigenkapitalvolumen von 71 Millionen Euro im Privatkundengeschäft ist der in München ansässige Finanzdienstleister schon 2013 in die Top Ten der auf ausländische Immobilienfonds spezialisierten Unternehmen in Deutschland aufgestiegen.

Das aktuelle Spitzenprodukt, der von der hauseigenen Kapitalverwaltungsgesellschaft Deutsche Finance Investment GmbH aufgelegte PORTFOLIO Fund I, hat im Dezember 2014 die Vertriebszulassung durch die BaFin erhalten. Es handelt sich dabei um ein Zielfondsprodukt mit einer Laufzeit von 12 Jahren, bei dem Anleger zwischen einer Einmalanlagen- und einer Ratensparkomponente auswählen können. Der geschlossene Publikums-AIF ist seit Januar 2015 im Vertrieb, die Pflichteinlage liegt bei 5.000 Euro (Ausgabeaufschlag 5%), wobei mindestens die Hälfte als Einmaleinlage zu leisten ist und der Rest in bis zu 100 monatlichen Raten (Minimum 25 Euro) eingezahlt werden kann. Zeichnungsschluss ist der 30. Juni 2016, ab 1. Januar 2029 soll planmäßig liquidiert werden.

Noch bis Ende dieses Jahres kann beim zweiten Top-Seller der Investmentgesellschaft mitgezeichnet werden. Bei dem PERE Fund I handelt es sich um ein ähnliches Produkt zu vergleichbaren Konditionen mit einer Laufzeit bis Ende 2021. Auch hier wurden die Anlagebedingungen bereits von der BaFin genehmigt. Als Dachfonds ist der geschlossene Publikums-AIF auf den Erwerb von Anteilen an voraussichtlich vier bis acht institutionellen Zielfonds ausgelegt, die auf gewerbliche und Wohnimmobilien in Industrie- und Schwellenländern (hauptsächlich Kanada) fokussiert sind. Die DF Group selbst empfiehlt den PERE Fund I als Beimischung zu einem diversifizierten Anlageportfolio, verweist jedoch darauf, dass die auf Mikromärkte und mittelständisch geprägte Ziele mit institutionellen Partnern ausgerichtete Fondsstrategie in jeder Marktentwicklung solide sei. Gerade der Diversifikationsansatz nach dem Prinzip einer inversen Korrelation von Einzelmärkten soll hierbei das Performancerisiko minimieren.

Tatsächlich ist die DF Deutsche Finance Group eines der wenigen Unternehmen am Markt, die von den strengeren Regulierungsvorgaben (AIF) durch den Gesetzgeber profitieren. Auf windige Investments lässt sich Vorstandschef Thomas Oliver Müller nicht ein. Während Konkurrenten im Vertrieb auch gerne mal Fünfe gerade sein lassen, läuft das Geschäft innerhalb der Investmentklassen der Deutsche Finance präzise wie ein feinmechanisches Uhrwerk ab. „Unsere Stärke ist unsere Zuverlässigkeit und Seriosität“, erklärte Müller dazu einmal.

Man nimmt ihm das durchaus ab, denn nicht nur Müller, der in Branchenkreisen als strategischer und kompetenter Unternehmenslenker ohne „Hoppla, jetzt komm‘ ich“-Allüren bekannt ist, sondern die anderen Spitzen des Managements zeichnen entscheidende Qualitäten aus. Vorstandskollege Alfred J. Kremer ist aus einem ähnlichen Holz geschnitzt. Der weltläufige Unternehmensberater („Reich durch Beziehungen“) ist in Investorenkreisen vor allem wegen seines beachtlichen persönlichen Netzwerks geschätzt. Und auch Finanzchef Dr. Sven Neubauer gilt in der Branche als Schwergewicht. Neubauer ist anerkannt als ein Kopf, der die lukrativsten Wege im internationalen Finanzdschungel bestens kennt. Mit Erfahrungen aus beruflichen Engagements bei Topadressen in Deutschland und der Schweiz ist Dr. Sven Neubauer schon eine Art eigenständiges Gütesiegel für die Qualität der Deutschen Finance.

Immer mehr Anleger, auch in Sachsen, sehen in dem Angebot der DF Deutschen Finance Group eine lohnende Alternative zu herkömmlichen Investments. Klar, an geschlossenen Fonds scheiden sich die Geister. Doch es ist grundfalsch, solche Produkte von vornherein zu verteufeln. Vor dem Hintergrund der – man kann es nicht anders sagen – exzessiven Kapitalvernichtung, die EZB-Präsident Mario Draghi mit seiner Nullzinspolitik betreibt, sind immer mehr Menschen auf der Suche nach alternativen Anlagemöglichkeiten, um der „Zinsfalle“ (Dachfonds-Pionier Eckhard Sauren) zu entkommen. Geschlossene Fonds, die auch in Ziele außerhalb der Euro-Zone investieren, kommen hier durchaus in Betracht.

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