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Revolutionierung der Investmentstrategie

DF Deutsche Finance Group: Steht Rennsport- und Business-Netzwerker Alfred J. Kremer hinter dem Professionalisierungsschub?

Freitag, 25 September 2015 00:21
Rennsportler Alfred J. Kremer ist Strategievorstand der DF Deutsche Finance Holding AG Rennsportler Alfred J. Kremer ist Strategievorstand der DF Deutsche Finance Holding AG Quelle: Alfred J. Kremer

München – Seit die DF Deutsche Finance Group ein institutionelles Separate-Account-Mandat von einer der größten deutschen Versicherungsgesellschaften erhalten hat, horcht die Branche auf. Schließlich beinhaltet dieses Mandat den Aufbau und das Management eines international diversifizierten Immobilienportfolios aus dem Bereich Private-Market-Investments, wodurch der Münchner Fondsemittent seinen strategischen Geschäftsbereich der institutionellen Finanzportfolioverwaltung erheblich erweitern konnte.

Selbst der kritische Finanzinformationsdienst „kapitalmarkt-intern“ (k-mi) attestiert der Investment-Gesellschaft einen weiteren Professionalisierungsschub: „Da die Deutsche Finance die Regulierungsanforderungen umgesetzt hat, ohne an Innovationstempo und Vertriebspower einzubüßen, ist man bei den Münchenern weiter in der Lage, schnell in den Bereichen Produkt und Vertrieb strategisch zu agieren.“ Und weiter: „Neben der Gründung des Haftungsdachs revolutioniert die Deutsche Finance aktuell ihre Investmentstrategie: Nachdem man sich als Dachfonds- und Lead-Investor auch international eine Reputation aufgebaut und jüngst ein institutionelles Separate-Account-Mandat von einer der größten deutschen Versicherungsgesellschaften erhalten hat, wird sich die Deutsche Finance in Zukunft nicht mehr nur auf reine Dachfonds-Investitionsstrategien beschränken. Um noch näher an den Assets zu sein, wird man mit den Partnern vor Ort selbst Zielfonds für institutionelle Kunden strukturieren und bei diesen platzieren, wobei Privatanlegern natürlich weiterhin innovative Produkte offeriert werden. Mit der Erweiterung der KVG-Lizenz auf OGAW-Vehikel bzw. offene Investmentfonds steht in München ohnehin die nächste Revolution ins Haus.“

Die Spezialität der DF Deutschen Finance Group sind geschlossene Private-Equity-Fonds für Immobilien- und Infrastruktur-Investitionen, die sich an größeren Zielfonds beteiligen. Wesentliche Aufgabe der Gesellschaft ist die Bündelung von Privatanlegern als Einzelinvestoren, denen Kapitalanlagen in einem robusten Marktumfeld geboten werden, das sonst institutionellen Anlegern vorbehalten bleibt. Mit viel Geschick und einem außerordentlich guten Gespür für innovative internationale Investments haben Thomas Oliver Müller, Alfred J. Kremer und Dr. Sven Neubauer die DF Deutsche Finance Group als vollreguliertes Finanzunternehmen am Markt positioniert.

Die gute Performance dürfte nicht zuletzt dem professionellen Networking des Marketingvorstands Alfred J. Kremer geschuldet sein. Der Vollprofi aus Berg am Starnberger See gründete und leitete einst ein Consulting-Unternehmen und ist daneben schon seit vielen Jahren erfolgreicher Rennfahrer und Rennsportunternehmer. Bereits mit 16 Jahren nahm Kremer an Rallyes teil, 1992 und 1993 fuhr er in der Formel 3 sowie Formel Renault, seit 2001 sitzt er hinter dem Lenkrad eines Ferrari-Tourenwagens, mit dem er 2005 bei der Ferrari Challenge Europameister in der Profiklasse wurde und neben vielen anderen Titeln 2012 auch die Europameisterschaft in der Privatfahrerwertung der Rennserie International GT Open gewann.

Seine im schweizerischen Chur ansässige Kremer Racing AG will eine langfristige Verbindung von professionellem Motorsport zu professionellem Business herstellen. Kremer Racing kooperiert nicht nur mit Kessel Racing, dem weltweit größten privaten Ferrari-Rennteam aus Lugano, sondern verfügt über ein weitverzweigtes Netzwerk von Sponsoren und Partnern, denen eine exklusive und effektive Businessplattform geboten wird. Im Rahmen der International GT Open, der deutschen ADAC GT Masters Serie und der Blancpain Endurance Series entfaltet Kremers Unternehmen vielfältige Aktivitäten rund um den Rennsport.

Neben den unternehmerischen Erfolgen kann Alfred J. Kremer, der in Rennsportkreisen eher unter seinem Spitznamen „Freddy“ bekannt ist, auch sportliche Meisterleistungen vorweisen: 2007, zwei Jahre nach seinem Titelgewinn bei der Ferrari Challenge, fuhr er mit wechselnden Partnern in der FIA-GT3 Europameisterschaft und in der damals neu geschaffenen ADAC GT Masters Serie mit. Ab 2008 konzentrierte sich das Team zunächst auf die einzige deutsche Sportwagen-Serie, was Kremer 2009 den dritten Platz in der Privatfahrerwertung einbrachte. 2010 war der passionierte Rennsportler mit einem Ferrari F430 Scuderia beim ADAC GT Masters am Start. Neben ihm lenkte auch Johannes Stuck, Sohn von Rennfahrerlegende Hans-Joachim Stuck, einen solchen Boliden. Nach dem Einstieg bei der GT International Open konnte Kremer 2011 zunächst den dritten Platz in Monza holen, um ein Jahr später den Titel nach Hause zu bringen.

Zusammen mit seinen Vorstandskollegen Thomas Oliver Müller und Dr. Sven Neubauer scheint Kremer auch mit der Deutschen Finance auf der Überholspur zu fahren, zumal der Appetit vieler Anleger auf Immobilieninvestments ungebrochen ist. In Zeiten schleichender Sparer-Enteignung durch die EZB-Niedrigzinspolitik versprechen solche Anlagen gleichermaßen Sicherheit und Rendite. Die DF Deutsche Finance Group bietet als volllizensierte Kapitalverwaltungsgesellschaft auch Privatanlegern die Möglichkeit, auf Augenhöhe mit institutionellen Anlegern zu agieren.

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