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sachsen-depesche.de

Samstag, 10 April 2021 23:42

Krypto-Experte Michael Thomale analysiert den Bitcoin-Kurs in seinem Internet-Blog Blockchain-News

Dubai – Weil Finanzdienstleistungen heutzutage ein breites Angebotsspektrum abdecken, ist der Begriff ebenso unbestimmt wie schillernd. Das Gleiche gilt für Finanzdienstleister. Darunter werden Unternehmen und Personen verstanden, die gewerbliche Dienste im Bereich von Finanzinstrumenten oder Finanzierungen erbringen und darauf ein Geschäftsmodell aufbauen. Der Finanzdienstleistungssektor ist volkswirtschaftlich von enormer Bedeutung, weil er mit hohem Innovationspotenzial die Liquiditätsversorgung der Wirtschaft sicherstellt. Wegen ihrer gesamtökonomischen Schlüsselstellung unterliegen Finanzdienstleister einer umfassenden gesetzlichen Regulierung. Unter ihnen nur die Anbieter von Finanzprodukten wie Banken und Versicherungen zu verstehen, wäre eine grobe Verengung. Man würde völlig ignorieren, wie sehr sich die Geldschöpfung, das Anlageverhalten und die Unternehmensfinanzierung durch Kryptowährungen wie den Bitcoin und das Initial Coin Offering (ICO) verändert haben. Moderne Anbieter finanzbezogener Services stützen sich auf die neuesten Finanztechnologien. Zu ihnen gehört die Blockchain-Technologie, ohne die es keine digitalen Währungen gäbe. Bei Blockchains handelt es sich um fälschungssichere Datenstrukturen, mit denen Transaktionen in einem Protokollregister in ihrer Zeitfolge genau dokumentiert werden.

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Mittwoch, 07 April 2021 23:37

Von Neapel um die Welt: Der kulinarische Siegeszug der italienischen Pizza

Neapel – Die Geschichte der Ur-Pizza beginnt mit einem Teig aus Mehl und Wasser, der möglichst dünn ausgerollt und dann im Ofen gebacken wird. Der spätere Basisbelag aus Tomatensauce, geriebenem Käse und Basilikum wurde im Laufe der Zeit durch immer neue Zutaten erweitert. Heutesind der geschmacklichen Verfeinerung von Pizzen keine Grenzen gesetzt, wobei die klassischen Variationen mit Tomatenpüree, Käse, Salami, Basilikum, Kochschinken, Spinat, Brokkoli oder Zwiebeln immer noch die gefragtesten sind.

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Freitag, 02 April 2021 15:43

Früherer Chef der EZB führt in Rom ein Mehrparteienbündnis Italiens Ministerpräsident Mario Draghi muss in der Krise politisch liefern

in Politik

Rom – Die Corona-Krise hat auch Italien weiterhin fest im Griff. Seit Februar 2020 zählten die Behörden des Landes rund 3,6 Millionen Ansteckungen mit Sars-CoV-2 und fast 110.000 Tote im Zusammenhang mit dem Virus. Gleichzeitig haben inzwischen mehr als zehn Prozent der knapp 60 Millionen Italiener eine erste Immunisierung bekommen. Zur Eindämmung der Pandemie hat die Regierung von Ministerpräsident Mario Draghi jetzt eine Quarantänepflicht bei Einreisen aus anderen EU-Ländern verhängt. Einreisen darf nur noch, wer vorher einen Corona-Test gemacht hat und sich nach der Ankunft fünf Tage lang in Quarantäne begibt. Gesundheitsminister Roberto Speranza hat eine entsprechende Anordnung unterzeichnet. Bislang reichte für Einreisende aus EU-Staaten das negative Ergebnis eines Covid-PCR-Tests. Draghi will mit den verschärften Einreiseregeln verhindern, dass in Corona-Zeitenviele Italiener Urlaub im Ausland machen. Italienische Hotelbetreiber hatten sich darüber beschwert, dass der Inlandstourismus großflächig zum Erliegen gekommen ist, weil in Italien seit vier Monaten ein weitgehendes Verbot besteht, die Heimatregion zu verlassen. Deshalb sei es nicht vertretbar, dass Italiener massenhaft Auslandsurlaube buchen, hieß es.

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