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Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur

Big Red-Tower in Chicago: Thomas Oliver Müller wirbt für Deutsche Finance Investment Fund 16

Mittwoch, 09 Dezember 2020 01:51
Big Red-Tower in Chicago: Thomas Oliver Müller wirbt für Deutsche Finance Investment Fund 16 Quelle: Deutsche Finance

München – Unter dem Leitspruch „Zur richtigen Zeit im richtigen Markt mit den richtigen Partnern“ bietet die Deutsche Finance Group Zugänge zu institutionellen Investment-Märkten in den Sparten Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur. Die bankenunabhängige Investmentgesellschaft wurde 2005 vom Finanzprofi Thomas Oliver Müller gegründet und unterhält neben ihrem Münchner Hauptsitz inzwischen Kompetenzzentren in London, Denver, Luxemburg, Zürich und Madrid. Mit ihrer 15-jährigen Erfahrung in den Geschäftsbereichen Asset Management, Fund Management, Anlegerverwaltung sowie Strategieberatung hat sich die Deutsche Finance unter privaten, professionellen und institutionellen Investoren einen guten Ruf erworben. Die hauseigenen Asset Management Teams können sich auf ein weltweites Netzwerk von institutionellen Marktteilnehmern in den Sektoren Immobilien und Infrastruktur stützen. Die entsprechenden Prime-Investments werden über renditestarke institutionelle Club-Deals realisiert, die den allermeisten Anlegern bislang nicht zur Verfügung standen. Die auf Breite angelegten Investmentstrategien der Deutsche Finance wirken auch demokratisierend, weil sie Millionen Privatanlegern ganz neuartige Marktchancen eröffnen.

Der Erfolg dieser Geschäftspolitik lässt sich an Zahlen ablesen: Bis Juni 2020 hat die Unternehmensgruppe 19 Investmentfonds aufgelegt sowie 15 Mandate institutioneller Investoren und 16 internationale Auszeichnungen erhalten. Mit rund 120 Mitarbeitern tätigte sie für mehr als 35.000 Privatanleger Investitionen in 47 Ländern und verwaltete eine Vermögenssumme von 6,3 Milliarden Euro. Jüngst gab der bayerische Finanzdienstleister bekannt, dass er rund 7,6 Milliarden Euro Assets under Management verwaltet. Das Wachstum geht nach eigenen Angaben vor allem auf ein expansives Privatkundengeschäft und erfolgreiche institutionelle Club-Deals in den Vereinigten Staaten und Europa zurück. „Auf die weiterhin so positive Entwicklung der verwalteten Vermögen sind wir sehr stolz“, sagte Thomas Oliver Müller.

Der Vorstand und Executive Partner der Deutsche Finance Group präsentierte unlängst mit dem „Big Red“-Tower in Chicago ein neues Prime-Investment, das als institutioneller Club-Deal strukturiert ist. Der „Chicago Office Tower“, auch „Big Red“ genannt, ist eines der berühmtesten Wahrzeichen von Chicago. Das pulsierende Handelszentrum hat eine Wolkenkratzer-Skyline, die keinen Vergleich mit Manhattan scheuen muss. Die drittgrößte Stadt der USA ist zudem als Sitz der größten Rohstoffbörse und als führendes Zentrum für Warentermingeschäfte bekannt. Über 400 verschiedene Banken und mehr als 200 deutsche Unternehmen sind im Großraum Chicago ansässig.

Mit dem Deutsche Finance Investment Fund 16 wird Privatanlegern eine Beteiligung an der begehrten Chicagoer Büroimmobilie „Big Red“ angeboten, die eigentlich institutionellen Anlegern wie Pensionskassen, Versicherungsgesellschaften, Banken, Stiftungen, Industrieunternehmen und Staatsfonds vorbehalten ist. Im aussagekräftigen Werbeprospekt der Deutsche Finance Investment GmbH erfährt man, dass sich der Fonds 16 zusammen mit weiteren institutionellen Investoren an besagtem Club-Deal beteiligt und sein Co-Investment bis zum Ende der Laufzeit halten wird. Die generierten Mieterträge werden dann für laufende Ausschüttungen an die Anleger verwendet. Zum Laufzeitende des Investmentfonds soll der Club-Deal veräußert und der prognostizierte Veräußerungsgewinn (nach Abzug der anfallenden Kosten und Steuern) an die Anleger ausgeschüttet werden. Der Fonds wird in keine weiteren Anlageobjekte investieren.

Bei dem Prime-Investment handelt es sich um einen Office Tower in bester Lage des Chicagoer Finanzdistrikts (333 South Wabash Avenue) mit 183 Metern Höhe und 45 Stockwerken. Das Besondere am 1972 erbauten „Big Red“ ist der stabile Cashflow, der aus langfristigen Mietverträgen mit erstklassigen Mietern resultiert. Die Mietverträge beinhalten eine jährliche Mietsteigerungsvereinbarung. Auch entfallen mehr als 75 Prozent der vermieteten Tower-Flächen auf Mieter mit einem Investment-Grade-Rating. Die Vermietungsquote der vermietbaren Flächen liegt momentan bei 88 Prozent. Die Deutsche Finance Group hat den Chicago Office Tower über ihre Investment-Plattform erworben und in ein institutionelles Mandat überführt. Die exklusive Büroimmobilie garantiert einen langfristigen Cashflow und bietet zusätzliche Ertragspotenziale. Ganz in diesem Sinne bestätigen gleich zwei unabhängige Gutachten einen aktuellen Wert des Towers, der deutlich über dem Ankaufsaufpreis liegt.

Beim Club-Deal ist die Tranche für Privatanleger auf 50 Millionen US-Dollar Eigenkapital begrenzt. Die Kapitalbindung beträgt acht Jahre nach Platzierungsende. Bei einer Mindestzeichnung von 25.000 US-Dollar wird eine laufende jährliche Ausschüttung in Höhe von fünf Prozent in Aussicht gestellt. Weiter heißt es seitens der Deutsche Finance: „Durch aktive Wertsteigerungsmaßnahmen in Verbindung mit einem Ankauf deutlich unter dem aktuellen Marktwert wird mit einem Equity Multiple beim Exit von 1,80x geplant.“ Zusammengefasst heißt das: der institutionelle Club-Deal mit einer Privatanleger-Tranche von 50 Millionen US-Dollar, einer Kapitalbindung von acht Jahren und einem Equity Multiple zum 1,8-Fachen kombiniert langfristig stabile Mieteinkünfte von starken Mietern mit zusätzlichen Maßnahmen zur nachhaltigen Wertsteigerung.

Der Produktprospekt, dem die vorstehenden Informationen entnommen sind, stammt von der Deutsche Finance Investment GmbH. Sie ist eine durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassene und beaufsichtigte Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) und hat eine Zulassung zur Finanzportfolioverwaltung. Auch die involvierte Deutsche Finance Solution Service GmbH ist ein von der BaFin für die Anlageberatung und -vermittlung zugelassenes und beaufsichtigtes Finanzdienstleistungsinstitut. Das gibt den Investoren natürlich Sicherheit. Gleichzeitig sollten Anleger die natürlichen Unwägbarkeiten eines solchen Investments, etwa durch die Markt- und Standortentwicklung, berücksichtigen. Wie immer korrespondieren gute Renditeaussichten mit einem gewissen Anlegerrisiko. Deshalb betont Thomas Oliver Müller, dass es bei den Prime-Investments der Deutsche Finance Group „um die kurz- bis mittelfristige Realisierung renditestarker Immobilien“ in „außergewöhnlichen Top-Lagen mit Wertsteigerungspotenzial“ geht. Der bisherige Erfolg seines Unternehmens gibt ihm recht.

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