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München – Auf dem deutschen Kapitalmarkt werden in diesem Jahr entscheidende Bereinigungsprozesse erwartet. Derzeit arbeiten viele Anbieter mit Hochdruck daran, die durch das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) gestellten Anforderungen zu erfüllen, um von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Lizenz zur Verwaltung von Alternativen Investmentfonds (AIF) zu erhalten. Ein Emittent, der bereits vor geraumer Zeit einen konsequenten Schritt aus dem „grauen Markt“ in den vollregulierten Bereich vollzogen hat, ist die Münchner DF Deutsche Finance Group, die privaten Anlegern Investmentmöglichkeiten eröffnet, die sonst nur institutionellen Anlegern zur Verfügung stehen.

München – Die DF Deutsche Finance Group ist ein auf institutionelle Private-Market-Investments in den Bereichen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisierter Anbieter von BaFin-zertifizierten Publikums-AIF (Alternative Investmentfonds). Die Investitionsstrategien des Münchner Unternehmens sollen es Privatanlegern ermöglichen, parallel zu institutionellen Investoren wie Pensionskassen, Versicherungen oder Stiftungen global zu investieren. Zu den Investitionspartnern der von den Vorständen Thomas Oliver Müller, Dr. Sven Neubauer und Alfred J. Kremer geführten Unternehmensgruppe gehört unter anderem die Weltbank.

München – Die neuesten Daten des internationalen Branchenverbandes INREV belegen, dass das Interesse vieler Groß- und institutioneller Investoren an Investments in Immobilien ungebrochen ist. Laut einer Umfrage von INREV und seiner Partnerverbände wollen 46 Prozent der institutionellen Investoren in diesem Jahr ihre Immobilienanlagen ausbauen – und zwar mit einem Kapitaleinsatz von etwa 42,5 Milliarden US-Dollar. Der Immobilienhunger der Großen rührt vor allem daher, dass Investitionen in „Betongold“ gerade unter den Bedingungen minimaler Zinsen eine interessante Kombination von Sicherheit und attraktiven Renditen bieten und darüber hinaus auch unter Korrelationsgesichtspunkten interessant sind.