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Dresden – Der Generalsekretär der AfD Sachsen, Uwe Wurlitzer, hat den Vorschlag des Sprechers der ostdeutschen CDU-Abgeordneten im Europäischen Parlament, Hermann Winkler, Koalitionen mit der AfD einzugehen, zurückgewiesen. Er könne für seine Partei ausschließen, dass man sich „mit gewendeten CDU-Funktionären gemein“ mache, erklärte Wurlitzer am Donnerstag. „Eine Koalition mit der CDU käme für uns erst in Frage, wenn solche Wendehälse gegangen sind und wir Regierungsverantwortung auf Augenhöhe mit glasklaren AfD-Positionen wahrnehmen können“, so Wurlitzer, der auch Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Landtagsfraktion ist.

München - Der Konvent der AfD entschied sich nach einer 11-stündigen Sitzung mit großer Mehrheit gegen einen Sonderparteitag. Dieses Votum schien voraussehbar, nachdem sich zahlreiche AfD Granden wie Alexander Gauland, Björn Höcke, Georg Pazderski, Uwe Junge sich im Vorfelde öffentlich klar und deutlich gegen einen Sonderaparteitag ausgesprochen hatten.

Dresden – Der Generalsekretär der AfD Sachsen und Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Uwe Wurlitzer, hat der Bundesregierung die Schuld an den Gewalttaten von München, Reutlingen, Würzburg und Ansbach gegeben. Wörtlich sprach der AfD-Politiker von „Terroranschlägen“ durch „Asyl-Begehrer“.

Dresden – Angesichts der teilweise massiven Hochwasserschäden in Süddeutschland ist der sächsische AfD-Generalsekretär und Landtagsabgeordnete Uwe Wurlitzer mit einem ungewöhnlichen Vorschlag um die Ecke gekommen: Er fordert, dass sich Asylbewerber als „Zeichen der Dankbarkeit“ für ihre Aufnahme in Deutschland an der Beseitigung der Schäden und dem Wiederaufbau beteiligen sollen.

Dresden – Rund 50 Mitglieder und Politiker der Alternative für Deutschland (AfD) aus Niedersachsen, darunter auch der niedersächsische Landesvorsitzende und Beisitzer im Bundesvorstand Armin-Paul Hampel, statteten der sächsischen AfD-Landtagsfraktion am Dienstag einen Besuch ab, der nicht zuletzt auch dem politischen Erfahrungsaustausch dienen sollte.

Dresden – Asyl, Zuwanderung, Integration, Kriminalität, Islam – bei der Alternative für Deutschland (AfD) haben solche innenpolitischen Themen den finanz- und währungspolitischen Fragen längst den Rang abgelaufen. Zwar kann von einer Bewältigung der Euro-Krise lange nicht die Rede sein – im Gegenteil: die griechische Misere geht gerade in eine neue Runde –, doch haben die Strategen der AfD erkannt, dass die Innenpolitik derzeit weitaus zugkräftigere Ansätze bietet.

Dienstag, 01 März 2016 21:40

AfD Sachsen mit neuem Landesvorstand

in Politik

Markneukirchen – Die sächsische AfD hat am vergangenen Wochenende auf einem Parteitag in Markneukirchen (Vogtland) ihre Landeschefin Frauke Petry mit einer Zustimmung von 84,5 Prozent im Amt bestätigt. Petry, die auch Bundessprecherin der AfD ist und die Fraktion im Sächsischen Landtag anführt, hatte keinen Gegenkandidaten. Der Leipziger Rechtsanwalt Roland Ulbrich, der im Vorfeld angekündigt hatte, möglicherweise gegen Petry kandidieren zu wollen, verzichtete.

Dresden – Der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Generalsekretär der AfD Sachsen, Uwe Wurlitzer, hat den Bundestagsabgeordneten Diether Dehm (LINKE) aufgefordert, sein Mandat aufzugeben. Hintergrund ist die Beschäftigung des wegen mehrfachen Mordes verurteilten früheren RAF-Terroristen Christian Klar beim Bundestagsbüro des LINKE-Politikers.

Dresden – v In einem Facebook-Posting zur letzten Sendung von „Menschen bei Maischberger“, in der unter anderem Frauke Petry (AfD) zu Gast war, schrieb die frühere Linkspolitikerin: „Augstein und Stegner: kein Stil, kein Anstand. Maischberger assistiert. Ein Talk völlig unter der Gürtellinie! Bisher hab ich noch überlegt. Aber nun, sorry, nun wähle ich AfD.“

Dresden – Am 8. Juni 2015 befasst sich der Wahlprüfungsausschuss des Sächsischen Landtages in einer öffentlichen Anhörung mit zwei Wahlbeschwerden, die es in sich haben. Zum einen handelt es sich um eine Wahlbeschwerde von Arvid Immo Samtleben, der von einem Parteitag der sächsischen AfD auf Platz 14 der Liste zur Landtagswahl gewählt worden war, dann jedoch in der Sitzung des Landeswahlausschusses kurzerhand von der Vertrauensperson der eigenen Partei wieder gestrichen wurde. Zum anderen geht es um eine Wahlbeschwerde von Katrin Uhlmann, die sogar anzweifelt, dass die AfD überhaupt zur Landtagswahl hätte zugelassen werden dürfen.

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