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Dresden – Der sächsische Landes- und Landtagsfraktionschef der Linken, Rico Gebhardt, hat die Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA als „politisches Erdbeben“ bezeichnet, dessen Erschütterungen „uns auch erreichen“ werden. Zugleich müsse man zur Kenntnis nehmen, „dass das herrschende politische Establishment dramatisch an Glaubwürdigkeit eingebüßt“ habe. „Trump konnte nur gewinnen, weil die Masse der arbeitenden Bevölkerung sich schon lange sozial an den Rand gedrückt fühlt“, erklärte Gebhardt zu dem Wahlausgang in Amerika am Mittwoch.

Dresden – Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat nach der Wahl des Republikaners Donald Trump zum US-Präsidenten für eine Fortführung der guten Beziehungen zu Amerika geworben. „Das Wahlergebnis ist das Wahlergebnis“, so Tillich am Mittwoch. Die Entscheidung der Wähler gelte es „zu respektieren und gleichzeitig die Möglichkeiten einer weiteren engen Zusammenarbeit und nicht nach Trennendem zu suchen“, fügte der sächsische Regierungschef hinzu.

Hamburg – Unter Metalfans ist allgemein bekannt, dass Amon Amarth, die populäre Death-Metal-Band aus Schweden, gerade ihren aktuellen Langspieler „Jomsviking“ auf einer groß angelegten Welttournee präsentiert. Die Scheibe wird in der Metal-Szene heiß diskutiert. Ist das noch Amon Amarth? Grund genug, mir ein eigenes Bild zu machen und mich auf dem Weg nach Hamburg in die Alsterdorfer Sporthalle zu begeben, wo die schwedischen Wikinger um Frontmann Johan Hegg am 29. Oktober 2016 auftraten.

Washington/Berlin – Während der Präsidentschaftswahlkampf in den USA in seine heiße Phase eingetreten ist, hat der Bundestagsabgeordnete Robert Hochbaum (CDU) das Pentagon und das amerikanische Außenministerium in Washington D.C. besucht, um wichtige sicherheitspolitische Fragen zu erörtern. Auf dem Programm des CDU-Politikers stand außerdem eine Stippvisite im Weißen Haus.

Luxemburg – Nachdem die Deutsche Oel & Gas im September die erste Erdgasbohrung für 2016 in Alaska erfolgreich durchführen konnte, vermeldete die Luxemburger Unternehmensgruppe vor wenigen Tagen, dass auch das zweite und letzte Bohrprojekt in diesem Jahr erfolgreich gestartet wurde. Die Bohrtiefe am Kitchen-Lights-Unit-Bohrloch KLU#3c im Cook Inlet beträgt derzeit etwa 2.100 Fuß. Die Deutsche Oel & Gas S.A. geht davon aus, dass bereits in zwei Wochen die Zieltiefe von 7.100 Fuß (2.100 Meter) erreicht sein wird.

Luxemburg – Die erste in diesem Jahr durchgeführte Erdgasbohrung der Deutschen Oel & Gas Gruppe in Alaska hat die Phase der Inbetriebnahme erfolgreich abgeschlossen habe. „Seit wenigen Tagen ist das Bohrloch KLU#3b produktiv und liefert Gas in das Gasnetz von Alaska. Das maximale Produktionsvolumen wird auf bis zu 30 Mio. Kubikfuß Gas pro Tag geschätzt. Mit maximalem Produktionsvolumen, wird das Bohrloch KLU#3b das Bohrloch KLU#3a als das produktivste Bohrloch im gesamten Cook Inlet ablösen“, heißt es dazu in einer Pressemitteilung der Luxemburger Holding vom Freitag.

Kelkheim – Zum 15. Jahrestag der Terroranschläge auf die Gebäude des World Trade Centers habe ich ein Experiment durchgeführt. Das Ergebnis hat mich erschreckt, wenngleich ich auf einiges gefasst war. Gerade jene, die sich so gerne über mangelnde Meinungsfreiheit in Politik und Medien beklagen, versuchten mit üblen Attacken Kommentatoren einzuschüchtern, die anderer Ansicht waren. Es mangelte dabei nicht nur an der Toleranz für abweichende Sichtweisen, sondern vor allem am Respekt für Andersdenkende. Die aggressiven, beleidigenden und ehrverletzenden Tiraden überschritten jedes erträgliche Maß.

Rio de Janeiro – Die Olympischen Spiele ziehen uns in ihren Bann. Wir freuen uns über Bestleistungen, wünschen uns aber zugleich fairen, sauberen Sport. Es ist daher wichtig, dass diejenigen aufgespürt und von den Wettbewerben ferngehalten werden, die sich durch die Einnahme unerlaubter Mittel einen Vorteil verschaffen wollen.

Luxemburg – Die Deutsche Oel & Gas-Gruppe hat die erste von insgesamt zwei für 2016 geplanten Bohrungen im Cook-Inlet-Becken im US-Bundesstaat Alaska erfolgreich durchgeführt. Dies teilte das Unternehmen Anfang der Woche mit. Demnach erreichte die Bohrung, bei der die sogenannte Doppelstrangtechnik angewendet wurde, planmäßig die Zieltiefe von rund 2.100 Metern. Die Gesamtlänge der Bohrung betrage rund 2.500 Meter, so Ulrich Zehfuß, Pressesprecher der Luxemburger Deutsche Oel & Gas S.A.

San Francisco – Die US-amerikanische Luxushotelkette Hyatt wurde zum zweiten Mal in Folge von dem in San Francisco ansässigen Forschungs- und Beratungsinstitut „Great Place to Work“ auf die Liste der 100 besten Arbeitgeber Europas gesetzt. Mit dem Ranking „Europe’s Best Multinational Workplaces 2016“ zeichnet „Great Place to Work“ internationale Unternehmen aus, die attraktive Arbeitsbedingungen bieten und einen vernünftigen Umgang mit ihren Mitarbeitern pflegen. Als Voraussetzung müssen sie davor in mindestens drei Ländern Europas unter den besten Arbeitgebern gelistet worden sein. In der diesjährigen Rangliste kamen die Hyatt Hotels & Resorts in Deutschland auf Platz drei, in Großbritannien auf Platz sechs und in Frankreich auf den 16. Platz.

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