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Dresden – Im Januar 2016 kam es im Dresdner Georg-Arnhold-Bad am Großen Garten zu sexuellen Übergriffen auf vier Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren (https://www.sachsen-depesche.de/regional/dresden-kein-schwimmbadverbot-für-asylanten-nach-sex-übergriff-auf-minderjährige-mädchen.html). Gegen zwei mutmaßliche Täter, die zwei 11-jährige Mädchen belästigt haben sollen, wurde inzwischen Anklage erhoben. Es handelt sich um zwei Asylbewerber im Alter von 31 und 22 Jahren. Am Dienstag sollte der Prozess gegen die mutmaßlichen Sex-Täter eröffnet werden.

Potsdam – Gerade erst sorgte eine Landtagsanfrage, die offenbarte, dass die sexuellen Übergriffe in sächsischen Schwimmbädern stark zugenommen haben, für Unmut (http://www.sachsen-depesche.de/politik/deutliche-zunahme-sexueller-übergriffe-in-sächsischen-schwimmbädern.html), nun zeigt ein neuer Fall – diesmal aus Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam –, wie ungehemmt manche Zeitgenossen ihrer sexuellen Triebbefriedigung in öffentlichen Badeanstalten inzwischen nachgehen.

Chemnitz – Die Polizei hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag drei Tunesier festnehmen können, die zuvor einem Passanten gewaltsam Zigaretten und Geld abgenommen haben sollen. Die drei Männer im Alter von 17, 25 und 33 Jahren sowie ein weiterer mutmaßlicher Täter, der entkommen konnte, waren nach dem Raub in Richtung Bushaltestelle am Bernsbachplatz geflüchtet. Zuvor war eine Gruppe junger Leute auf die Rangelei zwischen dem 42-jährigen Opfer und den drei Migranten aufmerksam geworden.

Limbach-Oberfrohna/Chemnitz – Der Bundestag verabschiedete am Freitag eine deutliche Verschärfung des Sexualstrafrechts, gerade auch mit Blick auf Vorfälle wie zu Silvester in Köln, wo Frauen aus einem regelrechten Mob von Nordafrikanern heraus sexuell belästigt und bestohlen wurden. Allein drei Vorfälle, die sich in den letzten Tagen in Sachsen ereigneten, zeigen die Notwendigkeit einer härteren Gangart gegenüber Sex-Ganoven.

Dresden – Der Landtagsabgeordnete Marco Böhme (Linke) hat die geplante Einführung von speziellen Frauenabteilen in den Zügen der Mitteldeutschen Regiobahn (MRB) auf der Strecke Leipzig-Chemnitz als „skandalös“ bezeichnet. „Was kommt als nächstes? Getrennte Bahnhofshallen? Einkaufszentren? Schwimmhallen? Wir leben in einer aufgeklärten Zeit. Geschlechter-Trennung gehört zurück ins Mittelalter“, so Böhme am Dienstag.

Leipzig – Die Mitteldeutsche Regiobahn (MRB) will auf ihrer Zugstrecke zwischen Leipzig und Chemnitz spezielle Frauenabteile einrichten. Diese sollen alleinreisenden Frauen sowie Müttern mit Kindern vorbehalten bleiben, so das Unternehmen am Donnerstag. Geplant ist, jeden Zug der Linie RE6 mit jeweils zwei Frauenabteilen auszustatten, die im mittleren Wagen direkt neben den Ruhezonen sowie dem Dienstabteil zu finden sein werden. „Die örtliche Nähe zum Kundenbetreuer ist dabei bewusst gewählt“, teilte die MRB dazu mit. Erkennbar sollen die Abteile an einem speziellen Piktogramm sein.

Dresden – Am vergangenen Sonnabend wurden im Georg-Arnhold-Bad am Großen Garten in Dresden vier Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren von einem 19-jährigen Asylbewerber sexuell belästigt. Der Bademeister, dem die Mädchen den Übergriff kurz nach 16 Uhr meldeten, alarmiere sofort die Polizei, die die Identität des den mutmaßlichen Täters sowie zwei weiterer Afghanen feststellte. Später wurde der 19-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt.