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sachsen-depesche.de

Chemnitz – Eine 30-jährige Angestellte einer Spielothek an der Blankenauer Straße in Chemnitz entkam am Freitagmorgen offenbar nur knapp einer Vergewaltigung. Nach Angaben der Polizei betrat ein 31-jähriger Tunesier, der sich schon öfter in der „Spielhölle“ aufgehalten hatte, gegen 8 Uhr den Laden und fing etwa eine halbe Stunde später an, die Frau zu befummeln und sexuell zu bedrängen.

Dresden – Ein schrecklicher Vorfall, der sich am Sonnabend, den 9. Januar, im Dresdner Problemstadtteil Gorbitz ereignete, wurde erst jetzt bekannt: Zwischen 19 und 20 Uhr wurde eine 48-jährige Frau auf dem Verbindungsweg zwischen Kirschenstraße und Robinienstraße von drei Männern gestoppt worden sein. „Kurz darauf schlugen die Täter auf die Frau ein und vergingen sich an ihr“, so Polizeisprecher Marko Laske.

Dresden – Nur wenige Tage nach dem sexuellen Übergriff von nordafrikanischen Migranten am Leipziger Hauptbahnhof, ist es auch in Dresden zu einem solchen Vorfall gekommen. Am Dienstag gegen 5:50 Uhr wurde nach Polizeiangaben eine 20-jährige Frau in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle Hygiene-Museum / Grunaer Straße von zwei Männern gestoppt. Einer hielt daraufhin das Opfer fest, während der andere die Frau unsittlich am Körper berührte.

Leipzig – Nachdem eine 31-jährige Frau am vergangenen Wochenende vor der Westhalle des Leipziger Hauptbahnhofes aus einer Gruppe von 15 Nordafrikanern heraus sexuell angegangen worden war, wurden die beiden festgenommenen mutmaßlichen Täter, ein Asylbewerber aus Tunesien (27) und ein Asylsuchender aus Libyen (31), nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt. Die vollkommen verängstigte Frau meldete sich auf dem Bahnhofsrevier der Bundespolizei und erkannte dort ihre Peiniger wieder, die inzwischen festgenommen worden waren, weil sie zuvor einen Passanten „angetanzt“ und ausgeraubt haben sollen. Der Vorgang wurde von den Polizisten per Videoüberwachung beobachtet. (http://www.sachsen-depesche.de/regional/sex-attacke-am-leipziger-hauptbahnhof-täter-wieder-auf-freiem-fuß.html)

Leipzig – Nur acht Tage nach der Horror-Silvesternacht von Köln, in der Hunderte von Frauen aus einem Mob von Männern zumeist nordafrikanischer und arabischer Herkunft heraus befummelt, beraubt, sexuell erniedrigt und in mindestens einem Fall vermutlich sogar vergewaltigt wurden, ist es auch am Leipziger Hauptbahnhof zu einem schweren sexuellen Übergriff aus einer Gruppe von Migranten auf eine Passantin gekommen.