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Potsdam – Gerade erst sorgte eine Landtagsanfrage, die offenbarte, dass die sexuellen Übergriffe in sächsischen Schwimmbädern stark zugenommen haben, für Unmut (http://www.sachsen-depesche.de/politik/deutliche-zunahme-sexueller-übergriffe-in-sächsischen-schwimmbädern.html), nun zeigt ein neuer Fall – diesmal aus Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam –, wie ungehemmt manche Zeitgenossen ihrer sexuellen Triebbefriedigung in öffentlichen Badeanstalten inzwischen nachgehen.

Dresden – Dass an Sachsens Badeseen und Schwimmbädern die Sicherheit gewährleistet ist, liegt vor allem an den – zumeist ehrenamtlich tätigen – Rettungsschwimmern der DLRG, die auf die Einhaltung der Badeordnung achten und notfalls ins Wasser gehen, um Ertrinkende zu retten. Obwohl die DLRG Sachsen nach einem Bericht des MDR auch in diesem Jahr wieder mehr Anmeldungen als Plätze für ihr Sommercamp vorliegen hatte, fällt es den Schwimmbädern zunehmend schwer, Rettungsschwimmer zu finden.

Zwickau – Nach Angaben der stadteigenen Bäder GmbH sollen Migranten bei ihren Besuchen in Zwickauer Schwimmhallen nicht nur weibliche Gäste in der Sauna belästigt und einen Versuch unternommen haben, die Damen-Umkleidekabinen zu stürmen, sondern sogar in aller Öffentlichkeit ins Becken onaniert und ihren Darm im Wasser entleert haben. Diesen vorläufigen Ekel-Tiefpunkt kulturunsensiblen Verhaltens gegenüber dem Gastland dokumentiert ein Schreiben des Ordnungsamtsleiters Rainer Kallweit, dessen Authentizität mittlerweile von der Stadtverwaltung bestätigt wurde.

Dresden – Am vergangenen Sonnabend wurden im Georg-Arnhold-Bad am Großen Garten in Dresden vier Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren von einem 19-jährigen Asylbewerber sexuell belästigt. Der Bademeister, dem die Mädchen den Übergriff kurz nach 16 Uhr meldeten, alarmiere sofort die Polizei, die die Identität des den mutmaßlichen Täters sowie zwei weiterer Afghanen feststellte. Später wurde der 19-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt.