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Panschwitz-Kuckau – Für den 19. August, Sonntag nach Mariä Himmelfahrt, laden das Christlich-Soziale Bildungswerk Sachsen e. V. (CSB) gemeinsam mit Äbtissin Gabriela Hesse und den Schwestern des Konvents in das Ernährungs- und Kräuterzentrum zum 24. Kräutersonntag nach Panschwitz-Kuckau ein. Die 6.000 Quadratmeter große Gartenanlage im Kloster St. Marienstern vereint auch über 100 verschiedene Kräuterarten. Das Wissen um deren Wirkung, das Vertrauen in die Heilkräfte, die Gottes Schöpfung den Menschen schenkt, wird auch an diesem Tag wieder tausende Gäste zusammenführen.

Dienstag, 07 August 2018 19:27

PEGIDA am 6. August auf dem Altmarkt

in Politik

Dresden – Den „ANTIFAschistischen Schutzwall“ (O-Ton Pegida) an der Ostseite des Altmarktes muß man gesehen haben: Ein um die 30 Meter langes und mehr als zwei Meter hohes Deutschlandbanner versperrt den schwarzbekleideten Gegendemonstranten auch an diesem Montag die Sicht auf die 152. PEGIDA in der Landeshauptstadt. Trotz anhaltend hochsommerlicher Temperaturen sind an die 2000 Gefolgsleute im gewohnten Fahnengepränge erschienen. Wolfgang Taufkirch beginnt mit der Bilanz der letzten Tage und kommt dann zum Verfassungsschutz.

Dresden – Nachdem wir vor Wochenfrist mit der ersten Folge postgeschichtlicher Darstellungen nach Gemälden von Gustav Otto Müller (1827-1922) gestartet sind (https://www.sachsen-depesche.de/kultur/zwölf-farbige-bilder-aus-den-tagen-der-kurfürstlichen-und-königlich-sächsischen-post-1770-bis-1865-1.html ), hier nun eine Fortsetzung der 1925 erschienenen Dokumentation. Und wieder versetzt uns der Geheime Postrat Karl Thieme mit einer launigen Bildbeschreibung in jenes Zeitalter, als Sachsen noch ein Kurfürstentum war, und uniformierte Postbeamte auf Kutschböcken das Land durchmaßen. Diesmal geht es in die Oberlausitz, wo sich bis in unserer Zeit das kleine Volk der Sorben behauptet, dem auch unser „Kursächsischer Postillion von 1780“ anzugehören scheint:

Dresden – Nicht einmal 22 Jahre alt ist Theodor Körner (1791-1813) geworden. Sind auch die meisten seiner Gedichte, Erzählungen und Theaterstücke heute fast vergessen, ist Körner als „Dichter der Befreiungskriege“ und „Lützower Jäger“ noch immer populär. Doch wer waren jene Freiwilligen um den preußischen Major von Lützow, die aus fast allen deutschen Staaten kamen, und welches Schicksal erwartete den enthusiastischen Sachsen in ihren Reihen?

Dresden - Auf der Suche nach dem ganz Besonderen, Handgemachten, Individuellen abseits der großen Kaufmärkte? Dann sind Sie am 4./5. August 2018 beim neuen Familien-, Ideen- und Kreativmarkt genau richtig. Rund ums Haus der Presse gibt es dann, parallel zum Antikmarkt an der Devrientstraße, einen kreativen Mix aus Kunst & Handwerk mit Schmuck, Holzspielzeug, Kindersachen, Handarbeiten, Kosmetik und vielem mehr für die ganze Familie.

Kutno - Auf Zeitreise unterwegs ins barocke Polen. Schließlich sitzen seit 1697 sächsische Wettiner auf dem dortigen Thron. Im Auftrag Seiner Majestät August III. (1696-1763) reisen Exzellenz Graf von Wackerbarth-Salmur dem aus Warschau zurückkehrenden Königspaar entgegen. Die siebentägige Kutschfahrt führt über Guben, wo die schlesische Grenze passiert wird, und Posen geradewegs nach - Kutno.

Mittwoch, 25 Juli 2018 04:24

Bei PEGIDA auf dem Dresdner Altmarkt

in Politik

Dresden – Die „Höchststrafe für Schreikinder“ müsse das sein, freuen sich Demonstranten über jene 25 Meter lange Deutschlandfahne, die den linksseits postierten Antifa-Aktivisten heute die Sicht auf den Veranstaltungsplatz versperrt. Gut 3000 Teilnehmer sind immerhin zusammengekommen, um bei hochsommerlichen Temperaturen der 151. PEGIDA in der Landeshauptstadt beizuwohnen.

Dresden – 1925 erschien unter genanntem Titel in Dresden die zweite Auflage eines Mäppchens mit 12 Farbreproduktionen von Ölbildern, die einst im Auftrag des (1917 in Großgraupa verstorbenen) Geh. Postrats Karl Thieme entstanden waren. Der sächsische Postrat hatte im Laufe einer über fünfzigjährigen Dienstzeit auch eine Reihe postgeschichtlicher Abbildungen zusammengetragen, nach denen der Maler Gustav Otto Müller (1827-1922) dann jene repräsentative Dokumentation erschuf.

Zittau – Es ist wieder still geworden, um Zittaus größtes Gebäude, die 1868/69 unter Leitung des Stadtbaumeisters Emil Trummler errichtete 102er-Kaserne. So freut sich der interessierte Beobachter einstweilen an Meldungen über den sympathischen Falkennachwuchs, der das dritte Jahr in Folge in dem traditionsreichen Bau das Licht der Welt erblickt. Und doch grenzt es an ein Wunder, daß die Kaserne mit ihren 200 Räumen und 12 000 m² Nutzfläche zwischen Stadtzentrum und Südvorstadt bis heute den Zeitläuften trotzt, der geplante Abriß in letzter Stunde verhindert werden konnte. Nachdem Notsicherungs- und Sanierungsarbeiten neue Perspektiven zu eröffnen schienen, standen Mitte 2017 immerhin 3,9 Millionen Euro Fördermittel aus dem Bundesbauministerium im Raum, rückte ein Erfolg in greifbare Nähe.

Ortrand – Nur 25 Autominuten nördlich von Dresden (A13 Abfahrt Ortrand), im südbrandenburgischen Landkreis Oberspreewald-Lausitz, liegt das 1205 ersterwähnte - Straßenangerdorf Großkmehlen mit einem Wasserschloss aus dem 16. Jahrhundert. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges lebten hier die Fürsten zu Lynar. 2000 wurde die „Brandenburgische Schlösser GmbH“ Eigentümer des Renaissancebaus, der in den letzten Jahren aufwendig saniert wurde.

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