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Dresden – 146. PEGIDA an einem sommerlichen 28. Mai in der Landeshauptstadt. Es geht um das „Recht auf freie Meinungsäußerung“. Vergangene Woche war im englischen Leeds der Journalist Tommy Robinson (eigtl. Stephen Yaxley-Lennon) festgenommen worden, nachdem er dort muslimische Angeklagte in einem Kindermißbrauchsprozeß beim Betreten des Gerichtsgebäudes gefilmt und besagtes Video auf Facebook veröffentlicht hatte.

Dresden – Antikfreunde aufgepaßt! Am 2. Juni findet zwischen 09.00 und 15.00 Uhr im Foyer des Hauses der Presse (Ostra-Allee 20) eine Sammlerbörse statt, gibt es wieder historische Postkarten, Briefmarken aus aller Welt, Münzen, Geldscheine und Zubehör, wie Alben und Schutzhüllen. Wer mag, erhält bei der Gelegenheit den kostenlosen Nachdruck einer Ansichtskarte mit Dresdens historischen Kugelhaus, und auch der Eintritt zur Veranstaltung ist – frei.

Dresden – Zu einem Musikerleben gehört es einfach dazu, häufig unterwegs zu sein. Faktisch wird die Musik zum einzigen Ort, wo man sich immer „zuhause“ fühlen kann. „In Music at Home“, heißt ein neues Album des Berliner Trios Laccasax, das Tango, Klezmer, Jazz und Klassik in sogenannter Kammerweltmusik - Weltmusik mit kammermusikalischem Anspruch - virtuos zu verbinden weiß.

Pulsnitz – Barockes, Biblisches und Antikes kann man am 27. Mai 2018 in Oberlichtenau im Landkreis Bautzen erleben. Zum „Tag des offenen Barockschloßes“ öffnet das Besitzerehepaar Harm und Ank Holthuizen einem interessierten Publikum die Pforten von Schloß Oberlichtenau. Außerdem lädt der im Englischen und Französischen Stil gestaltete Schloßpark mit seinen wertvollen Sandsteinplastiken zu einem Spaziergang mit der ganzen Familie ein. Ob einzeln oder in Gruppen, garantiert ist eine Zeitreise in die bewegte Geschichte eines traditionsreichen Domizils.

Dresden – Am 22. Mai vor 170 Jahren wurde Fritz von Uhde als einziger Sohn des Gerichtsdirektors Bernhard von Uhde auf Schloß Wolkenburg in Sachsen geboren. Das ererbte künstlerische Talent des Jungen förderten die Eltern frühzeitig. Er erhielt Zeichenunterricht und besuchte das Vitzthumsche Gymnasium in Dresden. Nach dem Abitur und einem kurzen Intermezzo an der Dresdner Kunstakademie trat der junge Mann 1867 in das sächsische Gardereiterregiment ein, um Offizier zu werden. Als Unterleutnant zog er mit den Gardereitern 1870 in den Deutsch-französischen Krieg, als Rittmeister nahm er 1878 seinen Abschied. Seine künstlerischen Studien setzte er in München fort.

Dresden – „Vielen Dank, daß ich da sein darf“, meint der Redner mit dem Pathos der Bescheidenheit vor den Tausenden auf dem Dresdner Postplatz. Und dann auch noch bei „Kaiserwetter“ an diesem sommerlichen 14. Mai, der 145. PEGIDA in der Landeshauptstadt. Der Auftritt Björn Höckes bei PEGIDA ist eine Premiere, und das Publikum jubelt wie bei einem Messias. Was aber hat der umstrittene Thüringer AfD-Chef den erwartungsvollen Dresdnern zu sagen?

Donnerstag, 10 Mai 2018 04:30

MdB Heiko Hessenkemper (AfD) bei PEGIDA

in Politik

Dresden - Montagabend, 07. Mai 2018, 144. PEGIDA in der Landeshauptstadt. Dichtgedrängt stehen vielleicht 4000 Demonstranten vor dem Hauptbahnhof. Prof. Dr. Heiko Hessenkemper (MdB) referiert Zahlen und Fakten zur Situation. Allein 2014 -1016 habe es 635 000 verurteilte ausländische Straftäter gegeben, demgegenüber stehe eine Abschiebezahl von 20 000. Seit 2016 kämen monatlich 15–17 000 Migranten hinzu, ein Drittel werde „eingeflogen“. Andererseits haben die Deutschen das niedrigste Rentenniveau der OECD und müßten am längsten arbeiten.

Dresden - Die Geschichte der Galopprennbahn reicht bis ins ausgehende 19. Jahrhundert, als Walter von Treskow 1890 den Dresdener Rennverein begründete. Seit 1891 finden in Dresden-Seidnitz Pferderennen statt. Am 13. Mai 2018 besteht zwischen 10.00 und 16.00 Uhr Gelegenheit, das Areal mit der denkmalgeschützten Holztribüne in geführten Rundgängen oder ganz individuell zu erkunden.Treffpunkt wäre jeweils 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr vor dem historischen Waagegebäude, Ansprechpartner ist Peter Werner.

Dresden - Vorab: Ihr Körnerdenkmal wird den Dresdnern auch künftig erhalten bleiben. Wer angesichts des provokanten Mottos „Lobpreisung eines chauvinistischen Romantikers? Das Denkmal für Theodor Körner am Georgplatz“ Schlimmes befürchtet hatte, kann aufatmen. Auch wenn, im Zuge des geplanten Rathausneubaus am benachbarten Ferdinandplatz, die 1871 von Ernst Hähnel geschaffene Monumentalskulptur einen neuen Standort finden muß, ging es am 2. Mai im Neustädter Kügelgenhaus für zwei Stunden vielmehr darum, Blickwinkel aufzuzeigen und in offener Diskussion zu erörtern, in welchen Kontexten die Stadtgesellschaft künftig mit besagtem Denkmal umgehen sollte. Der örtliche Rahmen hätte nicht passender sein können: Im Barockhaus „Gottessegen“, dem berühmten früheren Wohnhaus des Malers Georg von Kügelgen, ist seit 1981 das Museum für Frühromantik eingerichtet, in dessen Ausstellung auch Uniformteile und Waffen aus dem persönlichem Besitz Theodor Körners zu bewundern sind.

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