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Bischofswerda – Drei Rathäuser kennen die Annalen der am Westrand der sächsischen Oberlausitz gelegenen Kreisstadt. Ein ältester Bau wurde 1286 auf dem Altmarkt errichtet. Seit 1549 walten die Stadtväter an heutiger Stelle ihres Amtes, wo nach dem großen Stadtbrand von 1813 auch das dritte Rathaus nach Plänen von Gottlob Friedrich Thormeyer (1775-1842) entstand.

Sonntag, 19 März 2017 17:04

Blütenrausch in Elbflorenz

Dresden – Seit einigen Tagen ist sie in vollem Gange, die Frühjahrspflanzung der Damen und Herren des Regiebetriebes „Zentrale Technische Dienste“ der sächsischen Landeshauptstadt. Beim Start am Rathaus wurden zunächst die 85 Pflanzeneinsätze der großen Kübel ausgetauscht. Während deren farbenprächtige Verwandlung noch bevorsteht, werden bis Monatsende mehr als 100 weitere, in der Gärtnerei Bodenbacher Straße gestaltete Arrangements im gesamten Stadtgebiet zum Einsatz kommen.

Meißen – Die Meißner Albrechtsburg gilt als erster Schlossbau Deutschlands. Am 11. und 12. März 2017 veranstaltet hier der Kunstverein Meißen e. V. seinen nunmehr 17. Meissner Grafikmarkt. 50 Künstler aus Meißen und der Region zwischen Dresden, Leipzig und Halle werden an dem genannten Wochenende Druckgrafiken, Zeichnungen, Aquarelle, Fotografien und Künstlerbücher anbieten.

Dresden – Eine „finale Ausstellung“ will Lothar Lange zum diesjährigen Tag der Deutschen Einheit in Dresden zeigen. 5.000 Bilder sollen die Wandlung der sächsischen Hauptstadt von 1989 bis 2015 dokumentieren; Motto: 25 Jahre Friedliche Revolution. Nicht irgendwo, sondern zentral im Rahmen des offiziellen Festprogramms, vor dem Haupteingang des Dresdner Rathauses.

Dresden – Die Sanierung des Ostflügels des Neuen Rathauses in Dresden ist nach fast fünfjähriger Bauzeit abgeschlossen. Ursprünglich war geplant, einen großen Teil der Bauarbeiten bis Mitte 2014 abzuschließen und einige weitere Arbeiten bis Ende 2015 fertigzustellen. Doch nicht nur eine Verzögerung mussten Oberbürgermeister, Bedienstete und Stadträte hinnehmen, der Steuerzahler wurde auch mit einem wesentlich höheren Betrag als ursprünglich geplant zur Kasse gebeten. Rechnete man 2011 mit einer Investitionssumme von 25 Millionen Euro, so wurden nun über 50 Prozent mehr fällig, nämlich insgesamt 38,2 Millionen Euro.