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Dresden – Kritiker der PEGIDA-„Spaziergänge“ bemängeln häufig deren Rednerpersonal, das zeitweise, zwischen platter Polemik und bis ins Peinliche abgleitenden Banalitäten, wie festgefahren schien. Mit der – mehrfach angekündigten – Renate Sandvoß von „Journalistenwatch.com“ gelang am Montag auf dem Postplatz ein Aufmerksamkeitserfolg.