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Großrückerswalde – Der Richtungsstreit in der sächsischen FDP schwelt weiter. Erst kürzlich stellte sich der Leipziger Kreischef Marcus Viefeld öffentlich gegen den Landesvorsitzenden Holger Zastrow und seine liberal-konservative Linie (manche sprechen auch von einer nationalliberalen). Zastrow selbst wurde bei der Aufstellung der Direktkandidaten zur Bundestagswahl in seinem Heimatverband Dresden schwer abgestraft und kündigte daraufhin „erhebliche“ Konsequenzen an. Die blieben allerdings bislang aus (http://www.sachsen-depesche.de/politik/nach-wahlkreis-klatsche-geht-sachsens-fdp-chef-holger-zastrow-zur-afd.html).