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München - Küchen sind Orte für gemeinsames Kochen, Genießen und Zusammensein und damit Mittelpunkte vieler Häuser. „Was haben Solaranlagen und Küchen miteinander zu tun?“, fragt die in München ansässige MEP Werke GmbH und gibt auch gleich die Antwort: „Ganz einfach: Zum Kochen braucht man sowohl eine effiziente Küche mit den richtigen Geräten als auch Strom, am besten grünen.“

München – Viele Unternehmen in Sachsen verfügen über beachtliche Kompetenzen im Bereich der Erneuerbaren Energien, nicht nur was Biomasse, Windenergie und Geothermie anbelangt, sondern auch und gerade auf dem Gebiet der Photovoltaik. Endverbraucher, die sich eine Solar-Anlage aufs Dach montieren lassen wollen, müssen jedoch in der Regel hohe Anfangsinvestitionen aufbringen, um später vom selbstproduzierten Strom profitieren zu können.

München – Experten gehen davon aus, dass in vielen Regionen Deutschlands die Stromrechnungen im kommenden Jahr deutlich höher ausfallen als bisher. Im Durchschnitt dürften die Kosten für einen Drei-Personen-Haushalt um gut zehn Euro monatlich steigen. Mancherorts müssen Verbraucher noch tiefer in die Tasche greifen. Der Münchner Solarunternehmer und Chef der MEP Werke GmbH, Konstantin Strasser, gibt daher den Ratschlag: „Spätestens jetzt sollten sich Eigenheimbesitzer Gedanken machen und überlegen, ob sie nicht in eine Miet-Solaranlage investieren wollen.“

München – Das Investitionsvolumen in Erneuerbare Energien wächst schon seit einiger Zeit unaufhörlich. Im letzten Jahr verzeichnete die Branche nach einer Analyse von Bloomberg New Energy weltweit einen Anstieg auf 310 Milliarden Dollar, wobei insbesondere das Photovoltaiksegment hohe Zuwächse aufwies. So entfiel fast die Hälfte der gesamten Investitionen in regenerative Energieformen, nämlich 149,6 Dollar, auf die Solarbranche.

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