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Dresden – Am Samstagabend geben sich die Jungs und „Mädchen in Uniform“ von Nachtmahr in der Dresdner „Reithalle“ die Ehre. Im Rahmen der Tour zu ihrem aktuellen Album „Unbeugsam“ machen Thomas Rainer und seine musikalischen Mitstreiter in der Elbmetropole Halt, um den in der Gothic-Szene beliebten Konzertort mit feinstem „Imperial Austrian Industrial“ erbeben zu lassen. Vor dem Gig findet in der Reithalle ein Fantreffen statt, bei dem man sich auf Tuchfühlung mit der gesamten Crew begeben kann.

Wien – Der Parteichef der rechtspopulistischen FPÖ, Heinz-Christian Strache, hat in einem Interview mit der Presseagentur APA für eine EU-Armee als Alternative zur NATO plädiert. Die Neutralität Österreichs müsse aber gewahrt bleiben, so Strache. Die kritischen Anmerkungen des US-Präsidenten Donald Trump zum transatlantischen Bündnis sieht der FPÖ-Bundesobmann als „Chance“, um die finanziellen Mittel, die derzeit in die NATO fließen, in eine eigene Armee der Europäischen Union zu stecken und damit Unabhängigkeit von US-amerikanischen Interessen zu erlangen.

Wiesbaden – In Deutschland wurden im vergangenen Jahr mehr als 80 Millionen Übernachtungen ausländischer Gäste registriert. Das bedeutet das siebte Rekordergebnis in Folge. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, wurden von Januar bis Dezember 2016 insgesamt 80,8 Millionen internationale Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben mit mindestens zehn Betten gezählt, was ein Plus von 1,1 Millionen bzw. 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.

Dresden – Anlässlich des Staatsbesuchs des österreichischen Innenministers Wolfgang Sobotka (ÖVP) in Israel hat der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Jörg Urban dazu aufgerufen, sich in Sachen Grenzsicherung an dem jüdischen Staat im Nahen Osten zu orientieren. Sobotka hatte zuvor laut „Salzburger Nachrichten“ den Schutz der israelischen Grenze als Vorbild für die Sicherung der EU-Außengrenzen gegen illegale Einwanderung bezeichnet.

Moskau/Wien – Eine Delegation der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) unter Führung von Parteichef Heinz-Christian Strache hat während eines Besuchs in Moskau einen Kooperationsvertrag mit der Kreml-Partei „Einiges Russland“ geschlossen, der sich über die nächsten fünf Jahre erstreckt. Der Vertrag, der von Strache und dem stellvertretenden Sekretär des Generalrates von „Einiges Russland“, Sergej Schelesnjak, unterzeichnet wurde, umfasst insgesamt zehn Punkte.

Dresden – Sachsens Landeshauptstadt Dresden ist laut einer Online-Umfrage von www.europeanbestdestinations.com die europaweit sechsschönste Weihnachtsstadt. Das geht aus einer aktuellen Online-Umfrage auf hervor. Schönste Weihnachtsstadt Europas ist demnach Zagreb (Kroatien), gefolgt von den elsässischen Städten Straßburg und Colmar (Frankreich) sowie Aachen (Deutschland) und Wien (Österreich). Leipzig landete auf Platz 15, weitere deutsche Städte unter den Top 20 sind Köln auf dem 12. Rang, und Nürnberg auf Platz 16.

Dresden – PEGIDA am vergangenen Montag auf dem winterkalten Schlossplatz: Lutz Bachmann übt Selbstkritik! Angesichts der für den eloquenten Norbert Hofer (FPÖ) verlorengegangenen österreichischen Bundespräsidentenwahl reflektierte er verschwurbelt, dass man in der Vergangenheit „zu weich“ geworden sei, jetzt aber besser „wie Trump“ sein müsse.

Wien – Die ebenso spannende wie pannenreiche Bundespräsidentenwahl in Österreich ist entschieden: Der Grüne Alexander Van der Bellen konnte sich bei der Wiederholung der Stichwahl am vergangenen Sonntag mit 51,7 Prozent (Ergebnis ohne Briefwähler) gegen seinen Kontrahenten Norbert Hofer von der FPÖ durchsetzen. Für FPÖ-Parteichef Heinz-Christian Strache ist dies zweifelsohne eine bittere Niederlage, aber kein Weltuntergang. Schließlich erreichte Hofer das beste Ergebnis für die Freiheitlichen aller Zeiten. „Die Zeit war noch nicht reif dafür, aber vielleicht ist sie es das bei der nächsten Bundespräsidentenwahl“, so Strache am Wahlabend. Der Unterlegene kündigte bereits an, zur nächsten Präsidentenwahl wieder antreten zu wollen.

Warschau/Wien – Die Innenminister der Visegrad-Staaten Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn haben bei einem Treffen in Warschau ihre Ablehnung von verpflichtenden EU-Flüchtlingskontingenten bekräftigt und empfohlen, den Migranten außerhalb der Europäischen Union Unterstützung zukommen zu lassen. Zu diesem Zweck soll ein Koordinierungszentrum für Migrationskrisen eingerichtet werden.

Wien – S.M. Kaiser Franz Joseph I. (18. August 1830 - 21. November 1916) wusste, dass seine Person die Klammer ist, die das Reich, die Monarchie, den Vielvölkerstaat zusammenhält. In seinem Inneren wusste er auch mit ziemlicher Sicherheit, dass seine Monarchie nach ihm zusammenbrechen wird. Niemand auf der Welt kannte das Staatsgebilde Österreich, später Österreich-Ungarn, besser als Kaiser Franz Joseph I. Genau 68 Jahre regierte er dieses überaus komplizierte Staatenkonglomerat und kannte alle seine Tücken.

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