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Dresden – Viele Besucher des Dresdner Stadtfestes trauten ihren Augen nicht, als ihnen auf einmal splitterfasernackte Frauen entgegenkamen. Die unbekleideten Damen stolzierten am letzten Wochenende auf der Spoerergasse, am Taschenbergpalais, vor dem Zwinger, am Postplatz und sogar vor der Frauenkirche zwischen Passanten umher, zwinkerten neugierig guckenden Männern zu, lehnten sich lasziv an Verkehrsschilder und liefen ungehemmt an Familien mit Kindern vorbei.

Dresden – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) fordert eine Novelle des sächsischen Ladenöffnungsgesetzes mit dem Ziel, die Ladenöffnungszeiten im Freistaat komplett freizugeben. Anlass für den Vorstoß der FDP-Jugend ist die Gefährdung der Spätshops. So geht das Ordnungsamt in Leipzig neuerdings verstärkt gegen Inhaber von Spätverkaufsgeschäften wegen „Verstoßes gegen das sächsische Ladenöffnungsgesetz” vor. Nach Gesetzeslage dürfen Geschäfte in Sachsen nur an Werktagen von 6 bis 22 Uhr öffnen. Ausnahmen gelten für Tankstellen, Flughäfen und Bahnhöfe.

Zwickau – Nach Angaben der stadteigenen Bäder GmbH sollen Migranten bei ihren Besuchen in Zwickauer Schwimmhallen nicht nur weibliche Gäste in der Sauna belästigt und einen Versuch unternommen haben, die Damen-Umkleidekabinen zu stürmen, sondern sogar in aller Öffentlichkeit ins Becken onaniert und ihren Darm im Wasser entleert haben. Diesen vorläufigen Ekel-Tiefpunkt kulturunsensiblen Verhaltens gegenüber dem Gastland dokumentiert ein Schreiben des Ordnungsamtsleiters Rainer Kallweit, dessen Authentizität mittlerweile von der Stadtverwaltung bestätigt wurde.

Dresden – Heutzutage legt man großen Wert auf Sensibilität im Sprachgebrauch. Bestes Beispiel sind die Neufassungen von Kinderbüchern. In der aktuellen Auflage von Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“ ist aus dem „Negerkönig“ ein „Südseekönig“ geworden, und auch in Otfried Preußlers „Kleiner Hexe“ gibt es kein „Negerlein“ mehr, sondern einen „Messerwerfer“.