Login

sachsen-depesche.de

München – Der Solar-Unternehmer Konstantin Strasser ist das, was man als einen echten Selfmade-Mann bezeichnen kann. Aufgewachsen im Milieu der kleinen Leute, arbeitete er sich mit viel unternehmerischem Geschick und geschäftlichem Gespür nach oben und gilt heute als einer der innovativsten Vertreter der Erneuerbare-Energien-Branche. Zum Firmenkomplex des „Münchner Sonnenkönigs“, wie die „Süddeutsche Zeitung“ Strasser einmal nannte, gehören auch die MEP Werke, die mit einem Mietmodell für Dach-Solaranlagen eine kostengünstige Alternative für Privatverbraucher bieten. Mit STRASSER Capital werden die ambitionierten Projekte des findigen Geschäftsmanns, der auch politisch hinter der Energiewende der Bundesregierung steht, finanziert. SACHSEN DEPESCHE hat mit Konstantin Strasser unter anderem über sein neues Finanzprodukt SC Infrastructure II und die wirtschaftliche Solidität von STRASSER Capital gesprochen.

Dresden – Vor wenigen Tagen haben die deutschen Stromnetzbetreiber bekanntgegeben, dass die EEG-Umlage ab 2017 um 8,3 Prozent auf den neuen Rekordwert von 6,88 Cent pro Kilowattstunde steigen wird. Für Sachsens FDP-Chef Holger Zastrow ist dies nicht weniger als eine „Bankrotterklärung für die Energiepolitik der Bundesregierung“. Der sächsische FDP-Vorsitzende, der auch dem Bundespräsidium der Liberalen angehört, setzt sich für eine marktwirtschaftliche Reform des Energiemarkts in Deutschland ein.