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München – Der Solar-Unternehmer Konstantin Strasser ist das, was man als einen echten Selfmade-Mann bezeichnen kann. Aufgewachsen im Milieu der kleinen Leute, arbeitete er sich mit viel unternehmerischem Geschick und geschäftlichem Gespür nach oben und gilt heute als einer der innovativsten Vertreter der Erneuerbare-Energien-Branche. Zum Firmenkomplex des „Münchner Sonnenkönigs“, wie die „Süddeutsche Zeitung“ Strasser einmal nannte, gehören auch die MEP Werke, die mit einem Mietmodell für Dach-Solaranlagen eine kostengünstige Alternative für Privatverbraucher bieten. Mit STRASSER Capital werden die ambitionierten Projekte des findigen Geschäftsmanns, der auch politisch hinter der Energiewende der Bundesregierung steht, finanziert. SACHSEN DEPESCHE hat mit Konstantin Strasser unter anderem über sein neues Finanzprodukt SC Infrastructure II und die wirtschaftliche Solidität von STRASSER Capital gesprochen.

München/Nürnberg – Der Chef der Münchner STRASSER Capital GmbH, Konstantin Strasser, versteht sich nicht nur als Geschäftsmann, sondern auch als „Klimabotschafter“, der andere überzeugen will, den Weg der Nachhaltigkeit einzuschlagen. „Wir müssen anfangen, uns das Ganze bewusst zu machen und begreifen, was es für unsere Nachkommen heißt, wenn wir das Ziel des Pariser Abkommens nicht erreichen. Der Klimawandel hat Auswirkungen auf die Lebensbedingungen von Milliarden Menschen, auch in Europa. Jeder Einzelne ist verpflichtet, die CO2-Einsparungen voranzutreiben, um der globalen Erwärmung entgegenzuwirken“, so der erfolgreiche Unternehmer, der mit seiner MEP Werke GmbH, die zu STRASSER Capital gehört, ein erfolgreiches Miet-Modell für private Photovoltaik-Anlagen am Markt platziert hat.

Stuttgart/Frankfurt am Main – Als Oberligist zählt der SSV Reutlingen 05 zwar nicht zu den großen deutschen Fußballclubs, ist aber durchaus ein Verein mit Tradition und einer treuen Anhängerschaft. Im Jahr 1905 als FC Arminia Reutlingen gegründet, nahm der Verein 1950 als Meister der Oberliga Südwest immerhin an der Endrunde zur deutschen Meisterschaft teil, wurde 1974 und 1997 deutscher Amateurmeister und nicht nur in diesem Jahr, sondern auch 1988, 1990 und 1999 württembergischer Pokalsieger.

Frankfurt am Main/Dresden – Die Frankfurter Oil & Gas Invest AG (OGI AG), die für die Erschließung und Exploration von Erdöl- und Erdgasvorkommen in den USA Anlegergelder einwirbt, ist nach dem Rückzug von Mehrheitsanteilseigner Jürgen Wagentrotz in einer Umstrukturierung begriffen, die das Unternehmen fit für den regulierten Markt machen soll. Maßgeblichen Anteil daran haben nicht nur der neue Vorstandschef Günter Döring und der Jurist Robert Percy Meiser, der für das in Northport (Alabama) ansässige Tochterunternehmen OGI Holding Corp. tätig ist, sondern auch der Unternehmensberater und Prokurist Dr. Michele Sciurba, der die OGI-AG in strategischen Unternehmensfragen berät. Die SACHSEN DEPESCHE hat mit Dr. Sciurba über seine Rolle in der OGI AG und die Zukunftspläne der Gesellschaft gesprochen.

Frankfurt am Main – Auf kaum einem anderen Rohstoffmarkt sind die Launen der Weltkonjunktur so stark zu spüren wie bei Öl und Gas. Schließlich unterliegt gerade dieser Bereich nicht nur den normalen Marktkräften von Angebot und Nachfrage, sondern wird stark beeinflusst von den Entscheidungen der großen Politik und den globalen Interessenkonflikten. Investoren scheuen daher oft das Engagement im Gas- und Ölgeschäft, obwohl es dort nach wie vor beachtliche Renditechancen gibt. Volkswirte sind davon überzeugt, dass der Öl- und damit auch der daran gekoppelte Gaspreis in absehbarer Zeit wieder steigen werden.

Frankfurt am Main – Jürgen Wagentrotz und die Oil & Gas Invest AG (kurz OGI AG) hatten in den vergangenen Monaten einiges an Kritik auszuhalten. „Finanztest“ bemängelte das Anlagemodell der Frankfurter Öl- und Gas-Explorationsgesellschaft, die „Wirtschaftswoche“ sorgte für schlechte Presse, einige Internet-Nachrichtenportale sprangen auf den Zug auf und zeigten sich wegen angeblicher Beraterverbindungen besorgt. Mittlerweile hat es die OGI AG jedoch geschafft, ihren Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen – und vieles spricht dafür, dass der Frankfurter Unternehmensberater Dr. Michele Sciurba daran entscheidenden Anteil hatte.