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München/Cerkezköy – Unter dem Pseudonym „Mehmet“ gelangte der jugendliche Intensivstraftäter Muhlis Ari in den 1990er Jahren zu zweifelhafter Bekanntheit. Schon vor seinem 14. Lebensjahr hatte der 1984 in München geborene Sohn türkischer Zuwanderer mehr als 60 Straftaten – darunter Raubüberfälle, Körperverletzungen, Einbrüche, Erpressungen und  Nötigungen – verübt, konnte jedoch nie belangt werden, da er noch nicht strafmündig war.

München – Das Investitionsvolumen in Erneuerbare Energien wächst schon seit einiger Zeit unaufhörlich. Im letzten Jahr verzeichnete die Branche nach einer Analyse von Bloomberg New Energy weltweit einen Anstieg auf 310 Milliarden Dollar, wobei insbesondere das Photovoltaiksegment hohe Zuwächse aufwies. So entfiel fast die Hälfte der gesamten Investitionen in regenerative Energieformen, nämlich 149,6 Dollar, auf die Solarbranche.

Sonntag, 04 Oktober 2015 16:33

Neue Pannen im NSU-Prozess

in Politik

München – Der Prozess gegen Beate Zschäpe und weitere mutmaßliche Unterstützer des NSU vor dem Oberlandesgericht München sorgte in dieser Woche erneut mit Pannen bei Beobachtern für Kopfschütteln. Zunächst wurde bekannt, dass sich ein Kölner Fundbüro beim Gericht gemeldet hatte, weil eine CD mit Aktenstücken aus dem Verfahren auf einem Bürgersteig gefunden worden sei.

Berlin/München – Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat allzu optimistischen Erwartungen, der Zustrom an Migranten könne einem Mangel an qualifizierten Fachkräften entgegenwirken, einen Dämpfer erteilt. „Vielen Personen, denen gerade erst ein Flüchtlingsstatus zuerkannt wurde, fällt es schwer, einen Job zu finden – insbesondere dann, wenn hinreichende Sprachkenntnisse fehlen und die Flüchtlinge sich erst noch an ihre neue Umgebung gewöhnen müssen“, so DIW-Migrationsforscher Karl Brenke.

Dienstag, 08 September 2015 18:24

Asylzustrom: Leipzig wird ein zweites München

in Politik

Leipzig – Es sind unbeschreibliche Szenen, die sich derzeit auf dem Münchner Hauptbahnhof abspielen. Täglich treffen unzählige Sonderzüge mit Tausenden von Flüchtlingen aus Budapest und anderen Städten ein. Die Menschen drängen aus den überfüllten Waggons auf die Bahnsteige und werden dann von Polizei und Hilfskräften zu der provisorischen Notaufnahmestelle im Nordteil des Bahnhofs geführt. Allein am vergangenen Wochenende trafen binnen 48 Stunden rund 20.000 Menschen ein, die strenggenommen illegal einreisen, weil sie über einen sicheren Drittstaat nach Deutschland kommen. Der Zustrom an Asylbewerbern ist kaum noch zu bewältigen.

 

Leipzig – Er war ein Sonderling und Obskurant – und zählte doch zu den erfolgreichsten und bedeutendsten Künstlern der Gründerzeit: In wenigen Monaten jährt sich der Todestag des Malers Gabriel von Max zum 75. Mal. Grund genug, an einen ebenso begnadeten wie geheimnisvollen Menschen zu erinnern, der es wie kaum ein anderer vermochte, Stimmungen auf Leinwand zu bannen.

München - In der „Italienischen Reise“ dokumentierte Goethe die Eindrücke, die er während seines Aufenthalts in Italien von September 1786 bis Mai 1788 sammelte. Oft sind seine Aufzeichnungen naturwissenschaftlicher Art oder beschreiben Naturerscheinungen, bisweilen bezeugen sie aber auch seine Faszination für die Antike, die schon in dem rätselhaften Spruch „Et in Arcadia ego“, den er seinem Bericht voranstellt, ihren Ausdruck findet.

Dresden – In Bayern mehren sich die Stimmen, die nach einer Wiedereinführung von Grenzkontrollen rufen. Wie zuvor in Sachsen hat die Bundespolizei auch im Nachbarfreistaat bei ihren Kontrollen während des G7-Gipfels zahlreiche Rechtsverstöße festgestellt. Innerhalb weniger Tage stellten die Beamten bei insgesamt 105.000 Überprüfungen rund 8.600 Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz fest, 430 Personen wurde die Einreise verwehrt, 3.517 Tatverdächtige – darunter zahlreiche Schleuser – wurden festgenommen. Zudem registrierte man 237 Drogendelikte, unzählige Urkundendelikte und zahlreiche Verstöße gegen das Asylrecht.

Dresden – Wenn es um die Finanzierung einer hauseigenen Solaranlage geht, lohnt sich ein Blick über die Grenzen Sachsens hinaus. Die Münchener MEP Werke GmbH bietet in diesem Segment nämlich ein ganz besonderes Modell an: Photovoltaikanlagen zur Miete. Geht es dem Hauseigentümer darum, möglichst viel vom selbstproduzierten Strom für den Eigenbedarf zu nutzen, statt ihn subventioniert ins Netz einzuspeisen, ist er mit dieser Variante auf der sicheren Seite.

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