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München – Am 21. Juli 2016 lädt die Campus München Stiftung für Internationale Politik und Wirtschaftsfragen zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Wohin driftet Russland nach den Parlamentswahlen?“ mit dem Vorsitzenden der wirtschaftsliberalen russischen Partei des Wachstums, Boris Y. Titov, sowie dem früheren Bundesverkehrsminister und heutigen stellvertretenden Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie, Dr. Peter Ramsauer (CSU), ein.

München/Frankfurt am Main - Die Wohlfahrtsverbände sprechen von einem „politischen Totalversagen“, wenn es um bezahlbaren Wohnraum in den Großstädten geht. In München, Frankfurt am Main und in anderen Großstädten Deutschlands gibt es schon lange einen Verdrängungswettbewerb, wo es um billigen Wohnraum geht. Flüchtlinge würden gerade in den Großstädten „zu noch mehr Verdrängungswettbewerb führen", so Ulrich Schneider, der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands. Ulrich Schneider (Jahrgang 1958) hatte seine politische Vorliebe zuletzt für die Partei Die Linke geoutet. Damit dürften dem Erziehungswissenschaftler und Funktionär kaum der AfD nahe Beweggründe unterstellt werden.

Leipzig/München – Der bayerische Landesvorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Petr Bystron, hat zum Rundumschlag gegen die katholische und evangelische Kirche in Deutschland ausgeholt. Der AfD-Politiker warf den beiden Kirchen in einer Erklärung vor, „unter dem Deckmantel der Nächstenliebe“ ein Milliardengeschäft mit der Asylkrise zu machen.

München - Der Deutsche Stiftungstag - Europas größter Stiftungskongress - steht vor der Tür.

Unter dem Motto „Älter - bunter - anders: Demografischer Wandel und Stiftungen" werden sich vom 11.-13. Mai 2016 in Leipzig rund 1.600 Stifterinnen und Stifter, Geschäftsführer und Stiftungsmitarbeiter sowie Multiplikatoren auf dieser dreitägigen Veranstaltung treffen, um auf rund 100 Einzelveranstaltungen zu lernen, sich auszutauschen, zu diskutieren und sich miteinander zu vernetzen. Ein Thema dabei wird natürlich, wie so oft in den letzten Jahren, auch das Schreckgespenst der Stiftungswelt, die „Niedrigzinsphase" und deren Auswirkungen sein.

München – Die Äußerungen der AfD-Politiker Beatrix von Storch und Alexander Gauland zum Islam sind auf Widerspruch in Politik und gesellschaftlichen Gruppen gestoßen. Besonders heftig fiel die Reaktion des Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime, Ayman Mazyek, aus, der die Partei in die Nähe des Nationalsozialismus rückte. Mazyek sagte zur Islam-Kritik der AfD, es sei „das erste Mal seit Hitler-Deutschland, dass es eine Partei gibt, die erneut eine ganze Religionsgemeinschaft diskreditiert und sie existenziell bedroht“.

München/Hagen – Der Münchner Solaranlagenhersteller MEP Werke GmbH (Strasser Capital) hat einen Kooperationsvertrag mit dem nordrhein-westfälischen Energiedienstleister Mark-E geschlossen. Dies teilte das von Konstantin Strasser geleitete Unternehmen Anfang der Woche mit. Künftig werde Mark-E das Solaranlagen-Mietmodell der MEP-Werke als neues Produkt für ihre Kundschaft anbieten. Die Terminierung, Beratung, Planung, Wartung, Instandhaltung und Kundenbetreuung liege in den Händen der MEP Werke GmbH.

Berlin - Das Bundesverkehrsministerium plant in den nächsten 15 Jahren 264,5 Milliarden Euro in den Neubau, vor allem aber in den Erhalt und die Sanierung von Straßen zu investieren. Das teilte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt auf einer Pressekonferenz anlässlich der Veröffentlichung des „Bundesverkehrswegeplans 2030“ mit. Der CSU-Politiker gab sich trotz Finanzierungsunsicherheiten selbstbewusst: „Der neue Bundesverkehrswegeplan ist das stärkste Investitionsprogramm für die Infrastruktur, das es je gab. Bis 2030 investieren wir 264,5 Milliarden Euro, mit denen wir unsere Verkehrswege modernisieren, unsere Infrastruktur vernetzen und Mobilität in Deutschland beschleunigen. Dabei setzen wir klare Prioritäten: Wir stärken das Prinzip Erhalt vor Neubau und investieren rund 70 Prozent in den Erhalt.“

München - Küchen sind Orte für gemeinsames Kochen, Genießen und Zusammensein und damit Mittelpunkte vieler Häuser. „Was haben Solaranlagen und Küchen miteinander zu tun?“, fragt die in München ansässige MEP Werke GmbH und gibt auch gleich die Antwort: „Ganz einfach: Zum Kochen braucht man sowohl eine effiziente Küche mit den richtigen Geräten als auch Strom, am besten grünen.“

München – Experten gehen davon aus, dass in vielen Regionen Deutschlands die Stromrechnungen im kommenden Jahr deutlich höher ausfallen als bisher. Im Durchschnitt dürften die Kosten für einen Drei-Personen-Haushalt um gut zehn Euro monatlich steigen. Mancherorts müssen Verbraucher noch tiefer in die Tasche greifen. Der Münchner Solarunternehmer und Chef der MEP Werke GmbH, Konstantin Strasser, gibt daher den Ratschlag: „Spätestens jetzt sollten sich Eigenheimbesitzer Gedanken machen und überlegen, ob sie nicht in eine Miet-Solaranlage investieren wollen.“

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