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Dresden – Ein führender Vertreter der AfD Sachsen hat sich erneut auf politisch höchst vermintes Terrain begeben. Am Mittwoch bezeichnete Landesvize Thomas Hartung ein Urteil des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main, wonach ein Manager wegen der Bestellung eines „Negerkusses“ bei einer schwarzen Kantinenmitarbeiterin nicht gekündigt werden darf, als „Sieg des Rechtsstaates über ideologischen Moralismus“. Wer das Wort „Neger“ für diskriminierend halte, „hat keine Ahnung von Sprache oder Diskriminierung oder beidem“, so Hartung.

Chemnitz – Die Polizei hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag drei Tunesier festnehmen können, die zuvor einem Passanten gewaltsam Zigaretten und Geld abgenommen haben sollen. Die drei Männer im Alter von 17, 25 und 33 Jahren sowie ein weiterer mutmaßlicher Täter, der entkommen konnte, waren nach dem Raub in Richtung Bushaltestelle am Bernsbachplatz geflüchtet. Zuvor war eine Gruppe junger Leute auf die Rangelei zwischen dem 42-jährigen Opfer und den drei Migranten aufmerksam geworden.

Limbach-Oberfrohna/Chemnitz – Der Bundestag verabschiedete am Freitag eine deutliche Verschärfung des Sexualstrafrechts, gerade auch mit Blick auf Vorfälle wie zu Silvester in Köln, wo Frauen aus einem regelrechten Mob von Nordafrikanern heraus sexuell belästigt und bestohlen wurden. Allein drei Vorfälle, die sich in den letzten Tagen in Sachsen ereigneten, zeigen die Notwendigkeit einer härteren Gangart gegenüber Sex-Ganoven.

Dresden – Nachdem bereits am 21. Oktober eine 29-jährige Frau im Dresdner Stadtteil Plauen am helllichten Tag von zwei Migranten in einen Keller gezerrt und brutal vergewaltigt wurde, ist es nun in der Neustadt erneut zu einem schweren sexuellen Übergriff auf eine junge Dresdnerin durch einen Täter ausländischer Herkunft gekommen. Nur durch großes Glück entging das das Opfer einer Vergewaltigung und blieb unverletzt.

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