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Frankfurt am Main – Vor wenigen Wochen erst führte SACHSEN DEPESCHE ein ausführliches Interview mit der Publizistin und Verlegerin Susanne Kablitz. In dem Gespräch ging es nicht nur um das neue Buch von Ramin Peymani, sondern auch um weitere Projekte, die sie mit ihrem Juwelen-Verlag in diesem Jahr noch in Angriff nehmen wollte und die am 25. Februar im Rahmen einer Buch-Party in Berlin vorgestellt werden sollten (http://www.sachsen-depesche.de/interview/susanne-kablitz-„wir-befinden-uns-auf-dem-direkten-weg-in-den-‚totalen‘-staat“.html).

Tönisvorst – In wenigen Tagen erscheint im Juwelen-Verlag mit „Das Grauen“ ein neues Buch des Publizisten Ramin Peymani, der den Lesern der SACHSEN DEPESCHE durch seine kritischen Kommentare zum Zeitgeschehen bestens bekannt ist. Bevor der Autor im Interview selbst zu Wort kommt, veröffentlichen wir ein Gespräch mit seiner Verlegerin Susanne Kablitz, in dem es nicht nur um den neuen Peymani-Band, sondern auch um weitere Buchprojekte des Verlags und grundsätzliche Themen wie Meinungsfreiheit, Political Correctness, Wohlfahrtsstaat, Migration und politische Standortfragen geht. Susanne Kablitz und ihr Juwelen-Verlag haben ein libertäres Profil. Mit Permissivität und einem allerweltsliberalen „Anything goes“ hat das allerdings wenig zu tun, wie SACHSEN DEPESCHE in Erfahrung bringen konnte.