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Dresden – Als Besucher im Dresden der Biedermeierzeit, der Hauptstadt des sächsischen Königreichs. Was gab es da nicht alles zu bestaunen: weltberühmte Kunstsammlungen und die Gemäldegalerie, jene als „Balkon Europas“ bewunderte Brühlsche Terrasse mit der großen Freitreppe, die Elbbrücke Pöppelmanns, das Hoftheater Gottfried Sempers, Zwinger, Alt- und Neumarkt mit Frauenkirche und noch weit mehr. Wie aber die so gewonnenen Eindrücke konservieren, welche auch fern der Elbe und noch für lange Zeit das Herz erwärmen sollten?

Struppen – Am 23. Juni vor 150 Jahren wurde der Maler Robert Sterl (1867-1932) in Großdobritz bei Dresden geboren. (siehe: www.sachsen-depesche.de/kultur/zur-erinnerung-an-robert-sterl-1867-1932.html). Im letzten Domizil des Künstlers, dem Naundorfer Robert-Sterl-Haus, hat am 16. Juli eine Sonderausstellung eröffnet, die Sterls Schaffen als Illustrator von Zeitschriften und Kinderbüchern dokumentiert.

Dienstag, 31 Januar 2017 23:49

Die Dresdner Sekundogenitur

Dresden – Ein Bauwerk von besonderem Reiz ist die von Hofbaumeister Gustav Fröhlich vor 120 Jahren (1896/97) errichtete „Sekundogenitur“ auf der Brühlschen Terrasse. Das neobarocke Bauwerk, im Stil des Rokoko aufgeführt, vermittelt eine Ahnung, wie die weltberühmte Promenade zu Zeiten Ihres Namensgebers Heinrich Graf von Brühl (1700-1763) ausgesehen haben mag.