Login

sachsen-depesche.de

Dresden – Am Dresdner Hauptbahnhof ist es in der Nacht von Montag auf Dienstag zu einer schweren Massenprügelei zwischen 15 bis 20 Nordafrikanern gekommen. Bei den Auseinandersetzungen flogen nicht nur Flaschen und andere Wurfgeschosse, es wurden offenbar auch Stichwaffen eingesetzt. Ein 19-jähriger Marokkaner wurde nach Angaben von Polizeisprecher Thomas Geithner mit mehreren Stichen so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Ein 23-jähriger Tunesier erlitt zudem Handverletzungen.

Chemnitz – Die Polizei hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag drei Tunesier festnehmen können, die zuvor einem Passanten gewaltsam Zigaretten und Geld abgenommen haben sollen. Die drei Männer im Alter von 17, 25 und 33 Jahren sowie ein weiterer mutmaßlicher Täter, der entkommen konnte, waren nach dem Raub in Richtung Bushaltestelle am Bernsbachplatz geflüchtet. Zuvor war eine Gruppe junger Leute auf die Rangelei zwischen dem 42-jährigen Opfer und den drei Migranten aufmerksam geworden.

Dresden – Offenbar als Reaktion auf einen Bericht der SACHSEN DEPESCHE über die Forderung der sächsischen FDP-Jugend nach Entkriminalisierung des Drogenkonsums (http://www.sachsen-depesche.de/politik/crystal-sächsische-fdp-jugend-fordert-entkriminalisierung-des-drogenkonsums.html) hat der Dresdner Stadtrat Jörn Urban (AfD) der Jungliberalen Aktion (JuliA) und ihrem Vorsitzenden Philipp Hartewig vorgeworfen, die gesundheitlichen Gefahren, die vom Rauschgiftkonsum ausgehen, zu verkennen. „Gerade mit Blick auf die stark ansteigende Zahl der Abhängigen von Crystal Meth in Sachsen ist eine solche Forderung töricht“, so Urban, der für die AfD auch im Sächsischen Landtag sitzt.

Dresden – Asyl, Zuwanderung, Integration, Kriminalität, Islam – bei der Alternative für Deutschland (AfD) haben solche innenpolitischen Themen den finanz- und währungspolitischen Fragen längst den Rang abgelaufen. Zwar kann von einer Bewältigung der Euro-Krise lange nicht die Rede sein – im Gegenteil: die griechische Misere geht gerade in eine neue Runde –, doch haben die Strategen der AfD erkannt, dass die Innenpolitik derzeit weitaus zugkräftigere Ansätze bietet.

Berlin - Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat sich für die Schaffung eines Reiseregisters für Zuwanderer ausgesprochen, mit dem es möglich sein soll, einen Beitrag im Kampf gegen die international organisierte Kriminalität und den islamistischen Terrorismus zu leisten. Die Staaten der Europäischen Union (EU) haben bisher nur einen geringen Überblick darüber, wer in die Staaten einreist und wer sie wieder verlässt.

Dresden – Hat die Dresdner Stadtverwaltung eine Anregung der NPD aufgegriffen und umgesetzt? Das zumindest behauptet der Kreisverband der rechten Partei in der Landeshauptstadt. Hintergrund ist der Einsatz der sogenannten „Besonderen Einsatzgruppe“ des Ordnungsamts am Drogen-Brennpunkt Wiener Platz vor dem Hauptbahnhof. Dafür beansprucht die NPD das Copyright.

Freiberg/Berlin – Der Algerier Alawad F., der mit seiner Machete in Freiberg Angst und Schrecken verbreitete, wurde Anfang dieser Woche von der Polizei in Berlin verhaftet. Der 23-Jährige hatte vor etwa zwei Wochen mit seinem gefährlichen Langmesser den von einem Libyer geführten Imbiss „Tasty Döner“ in der Erbischen Straße überfallen und lieferte sich danach mit der Polizei eine wilde Verfolgungsjagd. Nur einen Monat vorher wurde Alawad F. mit einem Kumpan aus einem der örtlichen Asylbewerberunterkünfte beim Ladendiebstahl im Netto-Markt an der Chemnitzer Straße erwischt und bedrohte daraufhin eine Verkäuferin mit seiner Machete. Die SACHSEN DEPESCHE berichtete mehrfach über diese Fälle.

Schneeberg – In der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Schneeberg (Erzgebirge) ist es am Donnerstag nach 22 Uhr zu schweren Ausschreitungen gekommen. Ein Großeinsatz der Polizei war nötig, um etwa 200 bis 300 Bewohner (manche Medienberichte sprechen von etwa 80 Beteiligten), die sich auf dem Platz zwischen den Wohngebäuden der ehemaligen Jägerkaserne versammelt hatten, in Zaum zu halten.

Dresden – Nachdem bereits am 21. Oktober eine 29-jährige Frau im Dresdner Stadtteil Plauen am helllichten Tag von zwei Migranten in einen Keller gezerrt und brutal vergewaltigt wurde, ist es nun in der Neustadt erneut zu einem schweren sexuellen Übergriff auf eine junge Dresdnerin durch einen Täter ausländischer Herkunft gekommen. Nur durch großes Glück entging das das Opfer einer Vergewaltigung und blieb unverletzt.

Seite 4 von 5