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Döbeln – Ein unbekannter Täter hat sich am Dienstagabend auf einem Radweg an der Wappenhenschanlage im mittelsächsischen Döbeln an einem 14-jährigen Mädchen sexuell vergangen. Wie die Polizei mitteilte, wurde die Teenagerin gegen 19:15 Uhr auf Höhe des Kinderspielplatzes von einem als „südländisch“ aussehend beschriebenen Mann angesprochen und dann, als sie auf den Annäherungsversuch nicht reagierte, von diesem brutal in ein Gebüsch gezogen und sexuell misshandelt.

Sonntag, 12 März 2017 15:29

Hoffentlich ein Deutscher!

in Politik

Leipzig/Düsseldorf – Am Donnerstagabend hat ein Mann mit einer Axt in einer S-Bahn mehrere Menschen verletzt. Er wurde gefasst. Und halb Deutschland betet, dass er ein Deutscher ist...

Kelkheim – Wir leben in einer Zeit, in der die Umdeutung von Begriffen Hochkonjunktur hat. Ebenso rege wird an der Neuschöpfung von Wörtern gearbeitet. Und bestimmte Formulierungen will man uns gleich ganz abgewöhnen. Dabei geht es vor allem darum, die Deutungshoheit im öffentlichen Diskurs zu erlangen und Macht auszuüben, die allerdings auf dem brüchigen Fundament einer scheinbaren moralischen Überlegenheit steht.

Dresden – Der sächsische Landesvorsitzende der Senioren-Union, Klaus Leroff, hat eine stärkere Vertretung der Interesse von älteren Mitbürgern in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion angemahnt. Nach einer Sitzung des Bundesvorstandes der Senioren-Union erklärte Leroff am Freitag: „Mit einem Anteil von über 36 Prozent und einer Wahlbeteiligung von fast 80 Prozent stellen die Älteren deutschlandweit die größte Wählergruppe.“

Dresden – In den sozialen Netzwerken ergießt sich Häme über die frühere Grünen-Landeschefin Antje Hermenau, die am 21. August 2016 gegen 6 Uhr morgens Opfer eines Einbruchs wurde. Der Täter rüttelte am Fenster ihres Wohnhauses in der Dresdner Neustadt, während sie und ihr 10-jähriger Sohn noch im Bett lagen. Dann drang er in die Wohnung der alleinerziehenden Mutter ein und stahl unter anderem Schmuck und ein Portemonnaie mit 150 Euro Bargeld. Zwei Wochen später wurde der Täter Mohammed J., ein 25-jähriger abgelehnter Asylbewerber aus Tunesien, bei einem weiteren Einbruch auf frischer Tat ertappt.

Chemnitz – Vor wenigen Tagen stellte sich in Chemnitz der 24-jährige Syrer Nasser A. vor einem Anti-Terror-Einsatz bei der Polizei und gab zu, dass er 2014 bei der Terrorgruppe Dschabhat al-Nusra in Syrien mitgekämpft habe. Der Migrant, der über das Asylverfahren nach Deutschland gekommen ist, wurde umgehend festgenommen. Der Vorwurf gegen ihn lautet auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Der Fall liegt nun beim Generalbundesanwalt Harald Range in Karlsruhe, der bei Terrorismus-Fällen dieses Ausmaßes zuständig ist.

Chemnitz – Am Donnerstag und Freitag ist es in der Chemnitzer Innenstadt zu mehreren sexuellen Übergriffen auf Frauen gekommen. Bei dem Täter handelt es sich offenbar um einen Mann mit Migrationshintergrund. Der erste Vorfall ereignete sich gegen 16:45 in der Spielhalle „El Dorado“ in der Straße der Nationen. Dort ließ der Täter vor zwei weiblichen Angestellten im Alter von 30 und 63 Jahren seine Hose herunter und fummelte an seinem Geschlechtsteil herum. Der Täter konnte zwar noch vor dem Eintreffen der von den beiden Mitarbeiterinnen herbeigerufenen Polizei fliehen, er konnte jedoch identifiziert werden. Nach Polizeiangaben soll es sich bei dem Sex-Gangster um einen 27-jährigen Tunesier handeln.

Stockholm – Die live auf Facebook übertragene Vergewaltigung einer jungen Frau durch drei Migranten in Uppsala (http://www.sachsen-depesche.de/politik/unfassbar-migranten-trio-überträgt-vergewaltigung-einer-frau-live-auf-facebook.html) hat in Schweden eine breite Debatte über die Zuwanderung und die Integrationsdefizite der letzten Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte ausgelöst.

Den Haag – Trotz anderslautender Bekundungen von Politikern ist die sogenannte Balkanroute weiterhin ein Schlupfloch für die Einreise von Migranten nach Deutschland. „Die westliche Balkanroute ist nicht geschlossen – auch wenn die Grenzen viel besser geschützt sind als vor einem Jahr“, so Robert Crepinko, Leiter des Anti-Schmuggler-Zentrums der europäischen Polizeibehörde Europol, gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Uppsala – Ihre schier unfassbare Skrupellosigkeit stellten drei Männer vermutlich arabischer und/oder nordafrikanischer Herkunft im Alter von 18, 20 und 24 Jahren im schwedischen Uppsala unter Beweis, indem sie per Internet-Streaming live übertrugen, wie sie eine junge Frau vergewaltigten. Die Täter nahmen die Gruppenvergewaltigung per Webcam auf und stellten die Tat in eine geschlossene Facebook-Gruppe mit 60.000 Mitgliedern. Vermutlich mehrere Stunden war die 31-jährige Schwedin ihren Peinigern ausgeliefert, bis entsetzte Facebook-User schließlich die Polizei alarmierten, die den Tatort ermitteln, die Frau befreien und die drei Migranten verhaften konnte.

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