Login

sachsen-depesche.de

Dresden – Wie zuvor in Baden-Württemberg will die AfD auch im Sächsischen Landtag über einen Antrag zum Verbot der Gesichtsverschleierung abstimmen lassen. Am Donnerstag soll der umstrittene Gesetzentwurf ins Plenum eingebracht werden. Der Vorsitzende der Jungliberalen Aktion Sachsen (JuliA), Philipp Hartewig, der sich schon in Sachsen Drogenpolitik einen Schlagabtausch mit dem Dresdner AfD-Landtagsabgeordneten Jörg Urban lieferte (http://www.sachsen-depesche.de/politik/julia-sachsen-lädt-jörg-urban-afd-zur-podiumsdiskussion-über-drogenpolitik-ein.html), hat den „Burka-Antrag“ der AfD nun zum Anlass genommen, wieder kräftig gegen die Rechtspopulisten auszuteilen.

Dresden – Die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) fordert eine Novelle des sächsischen Ladenöffnungsgesetzes mit dem Ziel, die Ladenöffnungszeiten im Freistaat komplett freizugeben. Anlass für den Vorstoß der FDP-Jugend ist die Gefährdung der Spätshops. So geht das Ordnungsamt in Leipzig neuerdings verstärkt gegen Inhaber von Spätverkaufsgeschäften wegen „Verstoßes gegen das sächsische Ladenöffnungsgesetz” vor. Nach Gesetzeslage dürfen Geschäfte in Sachsen nur an Werktagen von 6 bis 22 Uhr öffnen. Ausnahmen gelten für Tankstellen, Flughäfen und Bahnhöfe.