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Büdingen - Damian Lohr, Landtagsabgeordneter in Rheinland-Pfalz und Redakteur der HESSEN DEPESCHE ist nun Bundesvorsitzender der JA. Am vergangenen Wochenende hat sich die Jugendorganisation der AfD, die Junge Alternative, in Büdingen in der Wetterau in der Werner-Zinnkann-Halle versammelt, um dort ihren Bundeskongress abzuhalten. Der Bundeskongress der Jugendorganisation ist eine Art Jugend-Bundesparteitag, auf dem unter anderem ein neuer Vorstand gewählt wird. Über 360 Mitglieder waren vor Ort.

 

Donnerstag, 23 März 2017 00:32

Frühlingsauftakt auf dem Dresdner Altmarkt

Dresden – Frühlingsbeginn mit mildem Wetter und PEGIDA am Montagabend auf dem Dresdner Altmarkt. Zunächst eine Erinnerung von Lutz Bachmann: Am Tag genau vor 29 Monaten, am 20. März 2014, waren die ersten 300 Pegidianer vis-à-vis auf dem Neumarkt gestartet. Seitdem ohne Unterbrechung „ganz vorn rechts“ als Bannerträger im Einsatz, der Vater des PEGIDA-Gründers, Heinz Bachmann. An diesem Montag wird er 77 Jahre alt, gibt es Blumen und Beifall für den Jubilar.

Sonntag, 12 März 2017 15:29

Hoffentlich ein Deutscher!

in Politik

Leipzig/Düsseldorf – Am Donnerstagabend hat ein Mann mit einer Axt in einer S-Bahn mehrere Menschen verletzt. Er wurde gefasst. Und halb Deutschland betet, dass er ein Deutscher ist...

Dresden – Jetzt kommt es ganz dicke für den Richter am Dresdner Landgericht Jens Maier: Nachdem sein Dienstherr wegen seines Auftritts bei der Höcke-Veranstaltung in Dresden mögliche disziplinarische Konsequenzen angekündigt hatte, läuft nun auch noch ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung gegen den 54-jährigen Bundestagsdirektkandidaten der AfD.

Dresden – Das Landgericht Dresden prüft die Verhängung von Disziplinarmaßnahmen gegen Richter Jens Maier. Hintergrund ist Maiers Teilnahme und seine Äußerungen bei der JA-Veranstaltung vergangenen Dienstag in Dresden, auf der auch der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke seine umstrittene „Denkmal der Schande“-Rede hielt. Maier tritt für die AfD im Wahlkreis 159 (Dresden I) als Direktkandidat an.

Dresden – Auf das Dresdner Ballhaus „Watzke“ ist in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ein Farbanschlag verübt worden. Die Tat steht offenbar im Zusammenhang mit einer Veranstaltung der AfD-Jugendorganisation „Junge Alternative“ am vergangenen Dienstag. Dort hielt der Thüringer AfD-Politiker Björn Höcke seine umstrittene Rede, in der er das Berliner Holocaust-Mahnmal als „Denkmal der Schande“ bezeichnete. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung, ein politisches Motiv könne nicht ausgeschlossen werden.

Dresden – Der Vorsitzende der „Jungen Alternative“ (JA) in Sachsen, Julien Wiesemann, ist nach dem Dresdner Auftritt des Thüringer AfD-Chefs Björn Höcke auf Distanz zu seinem Parteifreund gegangen. „Wenn Björn Höcke weiterhin Bestandteil der Partei sein will, erwarte ich von ihm, dass er seine Worte unmissverständlicher wählt und sich gerade im Wahlkampfjahr auf Gegenwartsthemen konzentriert“, so der 24-jährige Lehramtsstudent aus Nossen, der auch dem Landesvorstand der sächsischen AfD angehört, auf Nachfrage von SACHSEN DEPESCHE.

Dresden – Der thüringische AfD-Landes- und Landtagsfraktionsvorsitzende Björn Höcke ist wegen eines Auftritts am Dienstag im Dresdner Lokal „Watzke“ erneut in die Kritik geraten. Höcke hatte sich auf einer Veranstaltung des AfD-Jugendverbandes „Junge Alternative“ (JA) in einer auch per Internet-Livestream übertragenen Rede unter anderem über das Berliner Holocaust-Mahnmal geäußert und dies als „Denkmal der Schande“ bezeichnet. Wörtlich sagte der AfD-Politiker: „Wir Deutschen sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.“

Dresden – Der Dresdner Rechtsanwalt und Initiator der Aktion cdu-austritt.de, Maximilian Krah, geht zur AfD. Der konservative CDU-Dissident will sich noch in dieser Woche mit dem Vorsitzenden des AfD-Kreisverbandes Dresden, Jürgen Schulz, treffen, um mit ihm die Modalitäten seines Beitritts besprechen. Seine von politischen Beobachtern erwartete Entscheidung begründete Krah gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ damit, dass er sich weiterhin politisch engagieren wolle und die AfD die einzige Partei sei, die den Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Migrationspolitik nicht mittrage.

Dresden – Die Junge Alternative (JA) Sachsen fordert eine Entschuldigung von dem Wiener Professor Josef Zeitlhofer. Wie die Dresdner Lokalausgabe der „Bild“-Zeitung berichtete, wollte der in Fachkreisen international berühmte Neurologe vor kurzem Karten für eine Aufführung von Tschaikowskys „Nussknacker“ in der Semperoper bestellen. Der „Ösi-Professor“ („Bild“) hält sich im Dezember während eines Ärztekongresses in der sächsischen Landeshauptstadt auf und suchte offenbar nach einer kulturellen Abwechslung fürs Abendprogramm.

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