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Hamburg – Immobilien galten schon immer als gleichermaßen sichere wie rentable Geldanlagen, die in keinem ausgewogenen Portfolio fehlen dürfen. Nach vielen Jahren der vermögensvernichtenden Niedrigzins-Politik ist das „Betongold“ noch attraktiver geworden, weil es kaum noch zinsträchtige Anlagealternativen gibt. Deshalb hat der Erwerb von Häusern und Wohnungen für Eigennutzung, Vermietung oder Weiterverkauf gerade in Deutschland deutlich zugenommen. Aber man muss eine Immobilie nicht immer gleich kaufen, um in dieser Assetklasse gute Renditen zu erzielen. Anlage-Optionen mit recht überschaubaren Summen sind Immobilienaktien, Immobilienanleihen, Immobilienfonds und das Immobilien-Crowdinvesting.

Bamberg – Die 1995 gegründete Bamberger PROJECT Investment Gruppe gilt als Spezialist für die Entwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Metropolregionen im deutschsprachigen Raum. Das von Wolfgang Dippold geführte Unternehmen wendet sich mit seinen Investments an Anleger, die wegen der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank und von der klassischen Vorsorgeschiene (z.B. Lebensversicherungen) in den Immobilienmarkt wechseln wollen. Hier tummeln sich geradezu die „schwarzen Schafe“, die die Goldgräberstimmung unter den Anlegern schamlos ausnutzen. Um diese Problematik weiß auch der PROJECT-Chef, der viel Wert auf die Seriosität seiner Angebote legt.