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Donnerstag, 01 September 2016 21:54

Dresden: Drogenrazzia am Wiener Platz

Dresden – Die Dresdner Polizei hat am Dienstag mit 44 Beamten eine Drogen-Razzia am Wiener Platz durchgeführt. Das Areal vor dem Hauptbahnhof gilt als Umschlagplatz für Rauschgift jeglicher Art. Auch diesmal wurden die Beamten im Rahmen einer Kontrolle von etwa 25 Personen fündig: Sichergestellt werden konnten rund 20 Gramm Haschisch und mehrere Ecstasy-Tabletten.

Dresden – Laut einem aktuellen Ranking von Captain Train ist der Dresdner Hauptbahnhof der schönste Bahnhof Deutschlands. Auf Platz zwei folgt Schwerin, den dritten Platz belegt der Leipziger Hauptbahnhof. Zum schönsten Bahnhof Europas kürte Captain Train den Estação de São Bento im nordportugiesischen Porto. Die Juroren beeindruckte hier vor allem die Vorhalle des Bahnhofs, die mit zahlreichen Azulejos, landestypischen Wandbildern aus bunt bemalten und glasierten Keramikfliesen, verziert ist. Captain Train ist ein 2009 gegründetes Unternehmen mit Sitz in Paris, das Bahnfahrkarten in Deutschland und Europa verkauft und unter anderem mit der Deutschen Bahn kooperiert.

Dresden – Am Dresdner Hauptbahnhof ist es in der Nacht von Montag auf Dienstag zu einer schweren Massenprügelei zwischen 15 bis 20 Nordafrikanern gekommen. Bei den Auseinandersetzungen flogen nicht nur Flaschen und andere Wurfgeschosse, es wurden offenbar auch Stichwaffen eingesetzt. Ein 19-jähriger Marokkaner wurde nach Angaben von Polizeisprecher Thomas Geithner mit mehreren Stichen so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Ein 23-jähriger Tunesier erlitt zudem Handverletzungen.

Dresden – Hat die Dresdner Stadtverwaltung eine Anregung der NPD aufgegriffen und umgesetzt? Das zumindest behauptet der Kreisverband der rechten Partei in der Landeshauptstadt. Hintergrund ist der Einsatz der sogenannten „Besonderen Einsatzgruppe“ des Ordnungsamts am Drogen-Brennpunkt Wiener Platz vor dem Hauptbahnhof. Dafür beansprucht die NPD das Copyright.

Leipzig – Nachdem eine 31-jährige Frau am vergangenen Wochenende vor der Westhalle des Leipziger Hauptbahnhofes aus einer Gruppe von 15 Nordafrikanern heraus sexuell angegangen worden war, wurden die beiden festgenommenen mutmaßlichen Täter, ein Asylbewerber aus Tunesien (27) und ein Asylsuchender aus Libyen (31), nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt. Die vollkommen verängstigte Frau meldete sich auf dem Bahnhofsrevier der Bundespolizei und erkannte dort ihre Peiniger wieder, die inzwischen festgenommen worden waren, weil sie zuvor einen Passanten „angetanzt“ und ausgeraubt haben sollen. Der Vorgang wurde von den Polizisten per Videoüberwachung beobachtet. (http://www.sachsen-depesche.de/regional/sex-attacke-am-leipziger-hauptbahnhof-täter-wieder-auf-freiem-fuß.html)

Leipzig – Nur acht Tage nach der Horror-Silvesternacht von Köln, in der Hunderte von Frauen aus einem Mob von Männern zumeist nordafrikanischer und arabischer Herkunft heraus befummelt, beraubt, sexuell erniedrigt und in mindestens einem Fall vermutlich sogar vergewaltigt wurden, ist es auch am Leipziger Hauptbahnhof zu einem schweren sexuellen Übergriff aus einer Gruppe von Migranten auf eine Passantin gekommen.

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