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Frankfurt am Main – Auf kaum einem anderen Rohstoffmarkt sind die Launen der Weltkonjunktur so stark zu spüren wie bei Öl und Gas. Schließlich unterliegt gerade dieser Bereich nicht nur den normalen Marktkräften von Angebot und Nachfrage, sondern wird stark beeinflusst von den Entscheidungen der großen Politik und den globalen Interessenkonflikten. Investoren scheuen daher oft das Engagement im Gas- und Ölgeschäft, obwohl es dort nach wie vor beachtliche Renditechancen gibt. Volkswirte sind davon überzeugt, dass der Öl- und damit auch der daran gekoppelte Gaspreis in absehbarer Zeit wieder steigen werden.

Kempten – Jürgen Steinhauser, Ulrich Jehle und ihre Maritim Vertriebs GmbH hatten in den vergangenen Monaten alles andere als gute Presse. Ob „finanzen.net“ oder die HESSEN DEPESCHE  (https://www.hessen-depesche.de/wirtschaft/maritim-vertriebs-gmbh-ulrich-jehle-und-j%C3%BCrgen-steinhauser-werben-um-anlegervertrauen.html), um nur zwei Beispiele zu nennen: das Geschäftsmodell und die Performance des Unternehmens überzeugten viele Fachjournalisten der Branche nicht wirklich. Wird hier ein innovatives Vertriebsunternehmen absichtlich gemobbt – oder ist die Kritik berechtigt? Vieles spricht für letzteres, denn die Schwachstellen sind nicht von der Hand zu weisen.

Frankfurt am Main – Jürgen Wagentrotz und die Oil & Gas Invest AG (kurz OGI AG) hatten in den vergangenen Monaten einiges an Kritik auszuhalten. „Finanztest“ bemängelte das Anlagemodell der Frankfurter Öl- und Gas-Explorationsgesellschaft, die „Wirtschaftswoche“ sorgte für schlechte Presse, einige Internet-Nachrichtenportale sprangen auf den Zug auf und zeigten sich wegen angeblicher Beraterverbindungen besorgt. Mittlerweile hat es die OGI AG jedoch geschafft, ihren Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen – und vieles spricht dafür, dass der Frankfurter Unternehmensberater Dr. Michele Sciurba daran entscheidenden Anteil hatte.