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sachsen-depesche.de

Berlin – In Deutschland wird angesichts von inzwischen etwa 1.500 behördlich bekannten Kinderehen die Forderung lauter, solche zumeist im Ausland geschlossenen Verbindungen per Gesetz untersagen bzw. annullieren zu lassen. Wie einen Schlag ins Gesicht müssen die Kinderehen-Gegner nun eine aktuelle Stellungnahme des Deutschen Anwaltvereins (DAV) zu diesem Thema empfinden.

Chemnitz – Vor wenigen Tagen stellte sich in Chemnitz der 24-jährige Syrer Nasser A. vor einem Anti-Terror-Einsatz bei der Polizei und gab zu, dass er 2014 bei der Terrorgruppe Dschabhat al-Nusra in Syrien mitgekämpft habe. Der Migrant, der über das Asylverfahren nach Deutschland gekommen ist, wurde umgehend festgenommen. Der Vorwurf gegen ihn lautet auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Der Fall liegt nun beim Generalbundesanwalt Harald Range in Karlsruhe, der bei Terrorismus-Fällen dieses Ausmaßes zuständig ist.

Chemnitz – Am Donnerstag und Freitag ist es in der Chemnitzer Innenstadt zu mehreren sexuellen Übergriffen auf Frauen gekommen. Bei dem Täter handelt es sich offenbar um einen Mann mit Migrationshintergrund. Der erste Vorfall ereignete sich gegen 16:45 in der Spielhalle „El Dorado“ in der Straße der Nationen. Dort ließ der Täter vor zwei weiblichen Angestellten im Alter von 30 und 63 Jahren seine Hose herunter und fummelte an seinem Geschlechtsteil herum. Der Täter konnte zwar noch vor dem Eintreffen der von den beiden Mitarbeiterinnen herbeigerufenen Polizei fliehen, er konnte jedoch identifiziert werden. Nach Polizeiangaben soll es sich bei dem Sex-Gangster um einen 27-jährigen Tunesier handeln.

Dresden – Anlässlich des Staatsbesuchs des österreichischen Innenministers Wolfgang Sobotka (ÖVP) in Israel hat der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Jörg Urban dazu aufgerufen, sich in Sachen Grenzsicherung an dem jüdischen Staat im Nahen Osten zu orientieren. Sobotka hatte zuvor laut „Salzburger Nachrichten“ den Schutz der israelischen Grenze als Vorbild für die Sicherung der EU-Außengrenzen gegen illegale Einwanderung bezeichnet.

Zwickau/Oederan – Am Dienstagnachmittag ist es in der Regionalbahn von Zwickau nach Dresden, ungefähr auf der Höhe Falkenau Süd, zu einem brutalen Übergriff von drei Syrern auf einen 17-jährigen Deutschen gekommen. Das Opfer setzte einen Notruf ab, so dass der Zug in Oederan (Mittelsachsen) gestoppt wurde, bis die Bundespolizei eintraf. Diese nahm die drei Tatverdächtigen im Alter von 16 bis 18 Jahren vorläufig fest. In ihrer Begleitung befand sich eine 16-jährige Deutsche, die als vermisst gemeldet war. Das bereits behördlich als „Dauerausreißerin“ bekannte Mädchen verschwand vor kurzem aus der Kinderarche in Lichtenberg.

Dresden – Der sächsische Verfassungsschutz beobachtet mit Sorge die zunehmende Ausbreitung der Muslimbruderschaft im Freistaat. Über Organisationen wie die „Sächsische Begegnungsstätte“ (SBS) wende sich die islamistische Organisation an muslimische Migranten in Sachsen, um Strukturen aufzubauen und ihre Vorstellung eines politischen Islam zu verbreiten, erklärte der Präsident des sächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz (LfV), Gordian Meyer-Plath.

Stockholm – Die live auf Facebook übertragene Vergewaltigung einer jungen Frau durch drei Migranten in Uppsala (http://www.sachsen-depesche.de/politik/unfassbar-migranten-trio-überträgt-vergewaltigung-einer-frau-live-auf-facebook.html) hat in Schweden eine breite Debatte über die Zuwanderung und die Integrationsdefizite der letzten Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte ausgelöst.

Den Haag – Trotz anderslautender Bekundungen von Politikern ist die sogenannte Balkanroute weiterhin ein Schlupfloch für die Einreise von Migranten nach Deutschland. „Die westliche Balkanroute ist nicht geschlossen – auch wenn die Grenzen viel besser geschützt sind als vor einem Jahr“, so Robert Crepinko, Leiter des Anti-Schmuggler-Zentrums der europäischen Polizeibehörde Europol, gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Dresden – Der liberale Publizist Ramin Peymani ist den Lesern der SACHSEN DEPESCHE als pointierter Kommentator des Zeitgeschehens bekannt. Nun hat der Ex-Banker und frühere Büroleiter von Theo Zwanziger beim DFB, der sich kommunalpolitisch für die FDP engagiert, ein neues Buch veröffentlicht. Darin setzt er sich gewohnt kritisch mit dem bundesdeutschen Politikbetrieb und der Medienzunft auseinander. Der Band, zu dem der Berliner Historiker Jörg Baberowski ein Vorwort beigesteuert hat, ist unter dem Titel „Das Grauen“ im Juwelen-Verlag (www.juwelenverlag.de) erschienen. Wir haben uns mit Ramin Peymani unterhalten – über sein neues Buch, seine Kritik an den politischen Entwicklungen und auch darüber, wie der zunehmende Protest gegen das Establishment aus liberaler Sicht zu bewerten ist.

Dienstag, 31 Januar 2017 23:53

„Verarscht von vorne bis hinten“

Dresden – Weder gefrierender Regen noch die am Postplatz aufmarschierte Antifa konnte an die 1.500 Pegidianer am Montag davon abhalten, am traditionellen „Spaziergang“ durch die Dresdner Innenstadt teilzunehmen. Dafür gab es dann „Sportnachrichten“ mit Siegfried Däbritz aus Aleppo: Im dortigen Al-Shabab-Stadion habe erst am vergangenen Samstag vor zehntausenden Zuschauern ein Fußballspiel zwischen dem syrischen Meister Al-Ittihad und Horiyah Riayat stattgefunden, während anderswo nicht wenige Syrer (als Flüchtlinge) damit beschäftigt gewesen seien, die europäischen Fußgängerzonen zu „bereichern“, den Familiennachzug Hunderttausender einzuklagen und über ihre Traumatisierungen zu „lamentieren“.

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