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München – Die MEP Werke GmbH, die sich auf die Vermietung von Solaranlagen an deutsche Privathaushalte spezialisiert hat, konnte unlängst in München ihr erstes eigenes Ausbildungszentrum für Monteure und Elektriker eröffnen. Die über 1.000 Quadratmeter große Schulungsfläche bietet neben Büroräumlichkeiten eine große Montagehalle mit verschiedenen Dachattrappen, an denen das Montieren und Anschließen von Solaranlagen geschult wird.

Hartmannsdorf/Radebeul – Im Schnitt verfügen die Haushalte in den neuen Bundesländern über ein Vermögen von 67.400 Euro. Einer der weit über diesem Betrag liegt, ist der erfolgreiche Unternehmer und Investor Oliver Kreider, den es gleich nach der Wende, im Herbst 1989, aus dem südhessischen Bürstadt (Kreis Bergstraße) nach Sachsen verschlug. Man nennt den gebürtigen Mannheimer deswegen auch oft einen „Glücksritter“. Dabei hat ihn, so sagt er es zumindest, nicht das Geschäft, sondern die Liebe in den Osten geführt. „Als ich im Oktober 1989 als Marketing-Experte nach Karl-Marx-Stadt kam, verlor ich mein Herz an eine Sächsin“, verriet er einmal der „Bild“-Zeitung Inzwischen ist er geschieden, hat eine neue Herzdame, „eine lettische Schönheit“, wie die „Zeit“ vermerkte, doch seine Firmenzentrale hat er im Osten belassen.

München – Der neue US-Präsident Donald Trump hat im Wahlkampf viele politische und wirtschaftliche Statements abgegeben. Für Volkswirtschaftler sind manche seiner Gedanken grenzwertig. Es bleibt abzuwarten, welche dieser Gedanken am Ende jedoch umsetzbar sind. Dennoch lohnt es sich, die Statements des US-Präsidenten und die damit zusammenhängenden Folgen zu betrachten.

München – Laut Angaben der Bundesnetzagentur wurden im März Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 20 MWp aufgestellt. Die Münchner MEP Werke GmbH hatte nach eigenen Angaben mit 400 verbauten Miet-Solaranlagen (1,5 MWp) an diesem Ausbau der alternativen Energieerzeugung einen nicht unerheblichen Anteil. Das Unternehmen gehöre damit zu den führenden Marktteilnehmern der Photovoltaikbranche, teilten die MEP Werke am Montag mit.

München – Der Solar-Unternehmer Konstantin Strasser ist das, was man als einen echten Selfmade-Mann bezeichnen kann. Aufgewachsen im Milieu der kleinen Leute, arbeitete er sich mit viel unternehmerischem Geschick und geschäftlichem Gespür nach oben und gilt heute als einer der innovativsten Vertreter der Erneuerbare-Energien-Branche. Zum Firmenkomplex des „Münchner Sonnenkönigs“, wie die „Süddeutsche Zeitung“ Strasser einmal nannte, gehören auch die MEP Werke, die mit einem Mietmodell für Dach-Solaranlagen eine kostengünstige Alternative für Privatverbraucher bieten. Mit STRASSER Capital werden die ambitionierten Projekte des findigen Geschäftsmanns, der auch politisch hinter der Energiewende der Bundesregierung steht, finanziert. SACHSEN DEPESCHE hat mit Konstantin Strasser unter anderem über sein neues Finanzprodukt SC Infrastructure II und die wirtschaftliche Solidität von STRASSER Capital gesprochen.

Dresden – Die LINKE im Sächsischen Landtag spricht sich für eine Obergrenze bei Dispo-Kreditzinsen aus. „Bankkundinnen und Bankkunden ärgern sich heute über hohe Konto- und Zusatzgebühren, intransparente Kontomodelle und horrende Dispozinsen. Banken dürfen Dispo-Kredite fristlos kündigen, was betroffene Schuldner noch tiefer in die Verzweiflung treibt. Obwohl der Leitzins der EZB extrem niedrig ist, leiden die Sparerinnen und Sparer unter hoher Zinslast, während ihre Guthaben kaum noch Erträge bringen“, so Janina Pfau, Sprecherin der Linksfraktion für Verbraucherschutz.

München – Einem Bericht der HESSEN DEPESCHE zufolge sind der Münchner Solar-Unternehmer Konstantin Strasser und seine STRASSER Capital GmbH möglicherweise Ziel einer Diffamierungskampagne im Internet. Auf einem Finanz-Bewertungsportal wurde kürzlich ein Text veröffentlicht, der auf Bilanzzahlen von STRASSER Capital aus dem Jahr 2014 verweist und bemängelt, dass ein „sechsstelliger Fehlbetrag“ ausgewiesen werde. Zur STRASSER Capital GmbH gehört unter anderem die Münchner MEP Werke GmbH, die ein Solaranlagen-Mietmodell für Privatverbraucher anbietet.

München – Während Infrastrukturmaßnahmen in der Vergangenheit überwiegend über Bankkredite mit staatlichen Kreditnehmern finanziert wurde, gehen Branchenexperten davon aus, dass sich die Infrastruktur-Finanzierung zunehmend auf den Kapitalmarkt verlagert. Analysten erwarten, dass die privaten Investoren aufgrund des weltweit riesigen Investitionsbedarfs von über 65 Billionen US-Dollar bis 2030 und der finanziell schwierigen Situation vieler Staaten auch in der Zukunft vermehrt als Finanziers von Infrastrukturprojekten auftreten. Alleine auf dem europäischen Markt sind bis 2030 für den Erhalt und den Ausbau der Infrastruktur Investitionen in Höhe von umgerechnet knapp 10 Billionen Dollar notwendig.

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