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München – Der neue US-Präsident Donald Trump hat im Wahlkampf viele politische und wirtschaftliche Statements abgegeben. Für Volkswirtschaftler sind manche seiner Gedanken grenzwertig. Es bleibt abzuwarten, welche dieser Gedanken am Ende jedoch umsetzbar sind. Dennoch lohnt es sich, die Statements des US-Präsidenten und die damit zusammenhängenden Folgen zu betrachten.

München – Während Infrastrukturmaßnahmen in der Vergangenheit überwiegend über Bankkredite mit staatlichen Kreditnehmern finanziert wurde, gehen Branchenexperten davon aus, dass sich die Infrastruktur-Finanzierung zunehmend auf den Kapitalmarkt verlagert. Analysten erwarten, dass die privaten Investoren aufgrund des weltweit riesigen Investitionsbedarfs von über 65 Billionen US-Dollar bis 2030 und der finanziell schwierigen Situation vieler Staaten auch in der Zukunft vermehrt als Finanziers von Infrastrukturprojekten auftreten. Alleine auf dem europäischen Markt sind bis 2030 für den Erhalt und den Ausbau der Infrastruktur Investitionen in Höhe von umgerechnet knapp 10 Billionen Dollar notwendig.

München – Ein institutioneller Zielfondsmanager des AGP Advisor Global Partners Fund I (AGP Fund I) der DF Deutsche Finance Group hat sich in einem Joint-Venture mit einem französischen Partner an einem leerstehenden Bürogebäude mit 3.000 Quadratmetern Fläche und 19 Stellplätzen in der östlichen Peripherie von Paris beteiligt. Die Investitionsstrategie umfasst nach Angaben des Unternehmens die Renovierung des Gebäudes, die anschließende Vermietung sowie den Verkauf an einen Institutionellen Anleger nach Stabilisierung der Cash Flows. Es wird laut Deutsche Finance ein Equity Multiple von 1.6x prognostiziert.

München – Die DF Deutsche Finance Group bietet privaten Anlegern die Möglichkeit, auf Augenhöhe mit institutionellen Investoren in Infrastruktur- und Immobilien-Zielfonds in Europa und der ganzen Welt zu investieren und dabei, wie zuletzt, zweistellige Zuwachsraten mitzunehmen. Gerade unter den Bedingungen der EZB-Niedrigzinspolitik nehmen Anleger solche Angebote aus dem Bereich der Alternativen Investmentfonds (AIF) dankend an, sofern sie seriös sind.

München – Experten gehen davon aus, dass die internationale Volatilität 2017 wegen der tiefgreifenden politischen und wirtschaftlichen Veränderungen (Brexit, Zinspolitik, geopolitische Neuformierung nach dem Wahlsieg Trumps in den USA, Präsidentschaftswahl in Frankreich, Bankenkrise in Italien etc.) weiter zunehmen wird. Zu erwarten ist, dass institutionelle Investoren vor diesem Hintergrund ihre Portfolios neu strukturieren und künftig verstärkt auf Alternative Investmentfonds (AIF) zurückgreifen werden.

München – Der renommierte Münchner Fondsanbieter DF Deutsche Finance Group hat auf die Anregung vieler Kunden reagiert, eine eigenständige Seite ins Netz zu stellen, die speziell auf das Informationsinteresse der Anleger zugeschnitten ist. Mit ihrem neuen Newsblog (www.deutsche-finance-blog.de) bietet die Finanzgruppe nun alle relevanten Informationen zu Märkten, Fonds-Management, Asset-Management und Finanzdienstleistungen auf einen Blick. Die neue Seite dient auch als Basis für alle weiteren Konzerninformationen, die für Investoren wichtig sind.

Marktredwitz – In Zeiten von EZB-Nullzinspolitik und schwachen Renditen suchen Anleger händeringend nach alternativen Investmentmöglichkeiten. Bei den vielen schwarzen Schafen am Markt ist es jedoch schwer, den Durchblick zu behalten und nicht aufs falsche Pferd zu setzen. Ein Unternehmen, das nach Auffassung von Branchenkennern aus diesem weiten Feld seriöser und weniger seriöser Anbieter heraussticht, ist die inhabergeführte und bankenunabhängige Sensus Vermögen GmbH, die mit einem exotisch anmutenden, aber nicht uninteressanten Modell um Anlegergelder wirbt.

Dresden – Der Dresdner Finanzdienstleister PBM - Private Banken Makler AG hat sein Filialnetz in Nordrhein-Westfalen erweitert. Wie das Unternehmen mitteilte, wurde vor knapp zwei Wochen ein neuer Bankstore in Bergneustadt bei Köln eröffnet. Für PBM-Vorstand Markus Voigt ist damit ein weiterer Schritt getan, um „die Vor-Ort Präsenz zu stärken und das Filialnetz auszubauen“. Die Eröffnung von bundesweit mindestens sieben Bankstores ist Planung, z.B. in Nürnberg, wo Mitte des Jahres die Einweihung gefeiert werden soll. Mittelfristig will die PBM AG 50 Bankstore-Filialen in Deutschland eröffnen.

Dresden – Ist die klassische Hausbank, die ihren Kunden vom Girokonto bis zu Kapitalanlagen und Baufinanzierung ein Rundumpaket für alle Lebenslagen bietet, in der modernen, diversifizierten Gesellschaft ein Auslaufmodell? Viele Branchenexperten sind zumindest der Ansicht, dass Deutschlands Banken vor enormen Veränderungen stehen: Es reicht nicht mehr aus, Kunden pauschale Angebote zu unterbreiten, in Zukunft rücken individuelle Finanzdienstleistungen in den Fokus. Klassische Geschäftsbanken könnten vor diesem Hintergrund weiter an Attraktivität verlieren. Die von den Vorständen Dr. Matthias Fischer, Markus Voigt und Carsten Volkening geleitete PBM – Private Banken Makler AG mit Sitz in Dresden wurde 2012 gegründet, um eine Alternative zum klassischen Großbankgeschäft zu bieten. Mit ihrer Marke Bankstore24 und bundesweit mehr als 300 Angestellten und selbständigen Vertriebspartnern bietet das Unternehmen Dienstleistungen aus einer Hand an – und das nach eigenen Angaben unabhängig von einzelnen Konzernen. Daneben gehören auch Vermögensverwaltungen, Wertsicherungssparpläne und renditestarke Immobilien, Policenankäufe und Edelmetalle zum Angebotsportfolio von PBM und Bankstore24. Die SACHSEN DEPESCHE hat mit PBM-Vertriebsvorstand Carsten Volkening über das Konzept und die ambitionierten Zukunftspläne des Dresdner Finanzdienstleisters gesprochen.

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