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Dresden – Um möglicher Tourismusflauten in Dresden künftig besser begegnen zu können, will die Landeshauptstadt Dresden die Mittel für das Stadtmarketing in den nächsten zwei Jahren deutlich erhöhen. Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) erklärte dazu kürzlich gegenüber den „Dresdner Neuesten Nachrichten“ (DNN): „Wir wollen unsere Vorzüge, Projekte und Veranstaltungen noch besser bewerben. Das kostet Geld, was wir der Dresden Marketing GmbH auch zur Verfügung stellen wollen.“

Kelkheim – Der Journalist und Kelkheimer FDP-Kommunalpolitiker Rahmin Peymani hat den Medien ein bewusstes Schüren antisemitischer Ressentiments im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den Amokläufer von München vorgeworfen. „Ein junger Mann, der nachweislich Ali Davoud Sonboly hieß, wird konsequent als David S. bezeichnet, um den muslimischen Hintergrund zu verschleiern. Die Journalisten wissen, dass der Name David eher mit Israel assoziiert wird“, so Peymani am Mittwoch bei Facebook. Dieser „unterschwellige Antisemitismus vieler deutscher Medien“ mache ihn „wütend“, erklärte der Blogger und Autor des Buches „Spukschloss Deutschland“.

Dresden – Sachsens FDP-Chef Holger Zastrow hat eine zügige Freigabe von Landesmittel für die Elektrifizierung der Bahnstrecke Chemnitz-Leipzig angemahnt. Nach Angaben der Staatsregierung ist der Trassenausbau im überarbeiteten Entwurf des Verkehrswegeplans von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) enthalten. In einer vorherigen Version wurde die Modernisierung der Bahnverbindung nicht berücksichtigt. Dies hatten verschiedene sächsische Landes- und Bundespolitiker, darunter die mittelsächsische Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann (CDU), scharf kritisiert (http://www.sachsen-depesche.de/regional/veronika-bellmann-cdu-übt-kritik-am-bundesverkehrswegeplan-2030.html).

Dresden – Nachdem der Tourismus in Dresden zum Jahresbeginn einen Zuwachs verbuchen konnte und das Landesamt für Statistik das stärkste erste Quartal seit mindestens fünf Jahren vermeldete, belegen die aktuellen Zahlen wieder einen Einbruch. Um 6,7 Prozent ist die Zahl der Übernachtungen im April 2016 gegenüber dem Vorjahresmonat zurückgegangen. Die Erklärungsansätze dafür sind höchst unterschiedlich.

Dresden – Die Jungliberale Aktion (JuliA) hat den Dresdner Stadtrat und Landtagsabgeordneten Jörg Urban (AfD) zu einer Podiumsdiskussion zur Bekämpfung der Drogenpolitik eingeladen. Damit reagierte die sächsische FDP-Jugend auf eine mit „Benebelte Jungliberale“ überschriebene Pressemitteilung des AfD-Politikers, in der er sich gegen die Forderung der JuliA gegen die Entkriminalisierung des Drogenkonsums gewandt hatte (http://www.sachsen-depesche.de/regional/jörg-urban-afd-bezeichnet-fdp-jugend-als-„benebelte-jungliberale“.html).

Dresden – Die Jungliberale Aktion (JuliA) hat auf einen Bericht der SACHSEN DEPESCHE zu ihrer Forderung nach Entkriminalisierung des Drogenkonsums (http://www.sachsen-depesche.de/politik/crystal-sächsische-fdp-jugend-fordert-entkriminalisierung-des-drogenkonsums.html) reagiert. In einem Beitrag auf ihrer Facebook-Seite sah sich die FDP-Jugendorganisation zu einer Klarstellung veranlasst: „Die JuliA Sachsen befürwortet das portugiesische Modell. Nach diesem ist nur der Besitz von Drogen für den Eigenbedarf eine Ordnungswidrigkeit. Der Handel und Vertrieb ist und bleibt eine Straftat und muss konsequent verfolgt und bestraft werden.“

Dresden – Offenbar als Reaktion auf einen Bericht der SACHSEN DEPESCHE über die Forderung der sächsischen FDP-Jugend nach Entkriminalisierung des Drogenkonsums (http://www.sachsen-depesche.de/politik/crystal-sächsische-fdp-jugend-fordert-entkriminalisierung-des-drogenkonsums.html) hat der Dresdner Stadtrat Jörn Urban (AfD) der Jungliberalen Aktion (JuliA) und ihrem Vorsitzenden Philipp Hartewig vorgeworfen, die gesundheitlichen Gefahren, die vom Rauschgiftkonsum ausgehen, zu verkennen. „Gerade mit Blick auf die stark ansteigende Zahl der Abhängigen von Crystal Meth in Sachsen ist eine solche Forderung töricht“, so Urban, der für die AfD auch im Sächsischen Landtag sitzt.

München - Nach Recherchen des Magazins „kress pro“ hat das ZDF seinem Fußball-Experten Mehmet Scholl Honorare von insgesamt etwa 1,6 Millionen Euro pro Jahr gezahlt. Auch ARD-Experte Oliver Kahn soll Honorare in siebenstelliger Höhe erhalten haben. „kress pro“ schreibt: „Demnach dürften Mehmet Scholl und Oliver Kahn pro Auftritt bis zu 50.000 Euro an Gebührengeldern kassieren.“

Dresden – Durch die gemeinsame Grenze mit Tschechien ist Sachsen in besonderem Maße von der Ausbreitung der synthetischen Droge Crystal Meth betroffen. Die Billigdroge, die bei den Abhängigen in kürzester Zeit zu einem dramatischen psychischen und physischen Verfall führt, wird größtenteils in tschechischen Hinterhöfen hergestellt und anschließend, vor allem auf Asia-Märkten in Grenznähe, an Dealer und Süchtige verkauft.

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