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Hamburg – Welche konkreten Auswirkungen die Corona-Krise auf die klassische Immobilienwirtschaft haben wird, ist noch nicht ganz klar. Einige Tendenzen zeichnen sich aber ab. Nach Medienberichten rechnet zum Beispiel die Mehrheit der professionellen Immobilieneigentümer in Hamburg und Schleswig-Holstein mit fallenden Kaufpreisen. Anders als bei den Kaufpreisen erwarten sie bei den Mieten aber eine wesentlich stabilere Entwicklung. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA), der Spitzenverband der deutschen Immobilienwirtschaft, prognostiziert für die Zeit nach der Pandemie einen deutlich erhöhten Bedarf an Lager- und Logistikräumlichkeiten. Thomas Steinmüller, Vorsitzender des ZIA-Ausschusses für Logistikimmobilien, erklärt das so: „Aktuell können weiterlaufende Produktionen nicht abgesetzt oder wegen fehlender Kapazitäten nicht zwischengelagert werden. Ebenso müssen gerade im Non-Food-Handel die einlaufenden, aber wegen des Verkaufsverbots in Ladengeschäften kaum abfließenden Produkte gelagert werden.“ Außerdem werde die Industrie größere Sicherheitsbestände anlegen und aus diesem Grund mehr Lagerfläche brauchen.

Hamburg – Obwohl die Blockchain-Technologie noch relativ jung ist, hält sie bei immer mehr kleinen und mittelständischen Unternehmen Einzug und revolutioniert den Wirtschaftsalltag. Bislang ist sie vor allem im Zusammenhang mit der Erzeugung und Zirkulation der Kryptowährung Bitcoin bekannt. Wegen ihrer fast grenzenlosen Anwendungsmöglichkeiten hat sich die Blockchain-Technologie jedoch von ihrem Digitalgeld-Bezug gelöst und wird für immer mehr Branchen interessant. Die Blockchain („Blockkette“) vernetzt dezentrale Computersysteme, um unterschiedlichste Transaktionen fälschungssicher in ihrer genauen Reihenfolge zu erfassen. Die Informationen der verbundenen Computersysteme werden blockweise abgespeichert, damit alle Netzwerk-Beteiligten einen Zugriff auf die Informationen haben und die Transaktionen vollständig überprüfen können. So entsteht eine völlig transparente Datenbank.