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Luxemburg – Nachdem die Deutsche Oel & Gas im September die erste Erdgasbohrung für 2016 in Alaska erfolgreich durchführen konnte, vermeldete die Luxemburger Unternehmensgruppe vor wenigen Tagen, dass auch das zweite und letzte Bohrprojekt in diesem Jahr erfolgreich gestartet wurde. Die Bohrtiefe am Kitchen-Lights-Unit-Bohrloch KLU#3c im Cook Inlet beträgt derzeit etwa 2.100 Fuß. Die Deutsche Oel & Gas S.A. geht davon aus, dass bereits in zwei Wochen die Zieltiefe von 7.100 Fuß (2.100 Meter) erreicht sein wird.

Luxemburg – Die erste in diesem Jahr durchgeführte Erdgasbohrung der Deutschen Oel & Gas Gruppe in Alaska hat die Phase der Inbetriebnahme erfolgreich abgeschlossen habe. „Seit wenigen Tagen ist das Bohrloch KLU#3b produktiv und liefert Gas in das Gasnetz von Alaska. Das maximale Produktionsvolumen wird auf bis zu 30 Mio. Kubikfuß Gas pro Tag geschätzt. Mit maximalem Produktionsvolumen, wird das Bohrloch KLU#3b das Bohrloch KLU#3a als das produktivste Bohrloch im gesamten Cook Inlet ablösen“, heißt es dazu in einer Pressemitteilung der Luxemburger Holding vom Freitag.

Luxemburg – Die Deutsche Oel & Gas-Gruppe hat die erste von insgesamt zwei für 2016 geplanten Bohrungen im Cook-Inlet-Becken im US-Bundesstaat Alaska erfolgreich durchgeführt. Dies teilte das Unternehmen Anfang der Woche mit. Demnach erreichte die Bohrung, bei der die sogenannte Doppelstrangtechnik angewendet wurde, planmäßig die Zieltiefe von rund 2.100 Metern. Die Gesamtlänge der Bohrung betrage rund 2.500 Meter, so Ulrich Zehfuß, Pressesprecher der Luxemburger Deutsche Oel & Gas S.A.

Luxemburg – Die in Luxemburg ansässige Deutsche Oel & Gas S.A. (DOGSA) hat mit der Alaska Pipeline Company, einem Tochterunternehmen von Alaskas größtem Erdgasversorger ENSTAR, einen langfristigen Abnahmevertrag unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht eine feste Gas Abnahmegröße von 22 Millionen Kubikfuß (rund 623.000 Kubikmeter) pro Tag im Winter und 10 Millionen Kubikfuß (rund 283.000 Kubikmeter) im Sommer vor.

Frankfurt am Main – Der 26. September 2015 markierte einen Wendepunkt in der noch jungen Firmengeschichte der Frankfurter Oil & Gas Invest AG (OGI AG). An diesem Tag wurde der einstige „Roulette-König“ Jürgen Wagentrotz auf der OGI-Hauptversammlung zunächst von den Aktionären als Vorstand entlastet – und erklärte daraufhin zur Überraschung aller seinen Rückzug aus dem Unternehmen.

Frankfurt am Main – Die Frankfurter Oil & Gas Invest AG (OGI AG) bietet Anlegern ab dem 15. Februar 2016 eine neue Unternehmensanleihe an. Dies berichtet die HESSEN DEPESCHE unter Berufung auf eine entsprechende Meldung des Unternehmens und Aussagen des OGI-Prokuristen Dr. Michele Sciurba (http://www.hessen-depesche.de/wirtschaft/oil-gas-invest-ag-ogi-ag-geht-mit-neuer-anleihe-an-den-markt.html). Demnach sollen bis zu 30 Millionen Euro in Anteilen von jeweils 1.000 Euro begeben werden. Die Anleihen werden regulär mit 8,25 % p.a. verzinst.

Stuttgart/Frankfurt am Main – Als Oberligist zählt der SSV Reutlingen 05 zwar nicht zu den großen deutschen Fußballclubs, ist aber durchaus ein Verein mit Tradition und einer treuen Anhängerschaft. Im Jahr 1905 als FC Arminia Reutlingen gegründet, nahm der Verein 1950 als Meister der Oberliga Südwest immerhin an der Endrunde zur deutschen Meisterschaft teil, wurde 1974 und 1997 deutscher Amateurmeister und nicht nur in diesem Jahr, sondern auch 1988, 1990 und 1999 württembergischer Pokalsieger.

Plauen – Die Luxemburger Deutsche Oel & Gas S.A. (DOGSA) ist die Holding-Gesellschaft der Deutschen Oel & Gas Unternehmensgruppe und damit auch der Mutterkonzern der in Stuttgart ansässigen Deutsche Oel & Gas AG (DOGAG), die unter anderem als Trikotsponsor des Fußball-Oberligisten SSV Reutlingen 05 auftritt. Die Unternehmensgruppe hat sich auf die Exploration von Erdgas und Erdöl im Cook-Inlet-Becken im US-Bundesstaat Alaska fokussiert und verfügt über die Mehrheit der Anteile an Mineralgewinnungsrechten im dortigen Gebiet „Kitchen Lights Unit“ (Größe: 337 Quadratkilometer).

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