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Chemnitz – Der Prozess gegen den „Macheten-Mann“ von Freiberg vor dem Landgericht Chemnitz geht in die entscheidende Runde. Angeklagt ist der 24-jährige Tunesier Fehri A., der im September 2015 Angestellte eines Netto-Supermarktes an der Chemnitzer Straße in Freiberg mit einer Machete bedroht haben soll. Beteiligt war Ermittlerkreisen zufolge auch ein 27-jähriger Libyer, der nur kurze Zeit später wieder im Laden auftauchte, rausgeschmissen wurde, gegenüber den Angestellten eine Kopfabschneider-Geste zeigte und auf dem Parkplatz sogar ein Messer zückte. Beide Asylbewerber waren von einem Ladendetektiv beim Diebstahl erwischt worden.

Dresden – Angesichts der zunehmenden Kriminalität in der Dresdner Neustadt ist Innenminister Markus Ulbig (CDU) der Kragen geplatzt. In der Alaunstraße werden Drogen vertickt, Raub und Diebstahl sind an der Tagesordnung, in der Diskothek „Downtown“ gab es vor wenigen Tagen gewalttätige Auseinandersetzungen, bei denen eine Polizistin schwer verletzt wurde. Laut Sicherheitsbehörden sind es vor allem Nordafrikaner, die Dresdens Szeneviertel unsicher machen.

Dresden – Die Jungliberale Aktion (JuliA) hat auf einen Bericht der SACHSEN DEPESCHE zu ihrer Forderung nach Entkriminalisierung des Drogenkonsums (http://www.sachsen-depesche.de/politik/crystal-sächsische-fdp-jugend-fordert-entkriminalisierung-des-drogenkonsums.html) reagiert. In einem Beitrag auf ihrer Facebook-Seite sah sich die FDP-Jugendorganisation zu einer Klarstellung veranlasst: „Die JuliA Sachsen befürwortet das portugiesische Modell. Nach diesem ist nur der Besitz von Drogen für den Eigenbedarf eine Ordnungswidrigkeit. Der Handel und Vertrieb ist und bleibt eine Straftat und muss konsequent verfolgt und bestraft werden.“