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Frankfurt am Main/Athen – Um die Forderungen der europäischen Geldgeber zu erfüllen, muss Griechenland seine öffentliche Infrastruktur privatisieren. Bislang brachte dies dem Staat rund drei Milliarden Euro ein. Die Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) fordert von Athen weitere Privatisierungsmaßnahmen mit einem Gegenwert von mindestens 6,2 Milliarden Euro, damit weiterhin Hilfskredite fließen.