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Dresden – Als Besucher im Dresden der Biedermeierzeit, der Hauptstadt des sächsischen Königreichs. Was gab es da nicht alles zu bestaunen: weltberühmte Kunstsammlungen und die Gemäldegalerie, jene als „Balkon Europas“ bewunderte Brühlsche Terrasse mit der großen Freitreppe, die Elbbrücke Pöppelmanns, das Hoftheater Gottfried Sempers, Zwinger, Alt- und Neumarkt mit Frauenkirche und noch weit mehr. Wie aber die so gewonnenen Eindrücke konservieren, welche auch fern der Elbe und noch für lange Zeit das Herz erwärmen sollten?

Dienstag, 31 Januar 2017 23:49

Die Dresdner Sekundogenitur

Dresden – Ein Bauwerk von besonderem Reiz ist die von Hofbaumeister Gustav Fröhlich vor 120 Jahren (1896/97) errichtete „Sekundogenitur“ auf der Brühlschen Terrasse. Das neobarocke Bauwerk, im Stil des Rokoko aufgeführt, vermittelt eine Ahnung, wie die weltberühmte Promenade zu Zeiten Ihres Namensgebers Heinrich Graf von Brühl (1700-1763) ausgesehen haben mag.

Dresden – Dresdens ältestes erhaltenes Denkmal – ist das Wilhelm Walter (1526-1586) zugeschriebene Moritzmonument aus dem Jahre 1555. Nachdem Kurfürst Moritz von Sachsen (1521-1553), ohne männliche Erben zu hinterlassen, in der Schlacht von Sievershausen den Soldatentod gefunden hatte, trat sein Bruder August (1626-1586) dessen Nachfolge an. Während dieser Zeit waren die Festungsanlagen Dresdens ausgebaut worden, und so ließ August an der Spitze der Hasenberg-Bastei – zwischen dem früheren Pirnaischen und Ziegeltor – seinem Bruder ein imposantes Denkmal setzen.

Dresden – Viele Besucher des Dresdner Stadtfestes trauten ihren Augen nicht, als ihnen auf einmal splitterfasernackte Frauen entgegenkamen. Die unbekleideten Damen stolzierten am letzten Wochenende auf der Spoerergasse, am Taschenbergpalais, vor dem Zwinger, am Postplatz und sogar vor der Frauenkirche zwischen Passanten umher, zwinkerten neugierig guckenden Männern zu, lehnten sich lasziv an Verkehrsschilder und liefen ungehemmt an Familien mit Kindern vorbei.

Dresden – Als „Großveranstaltung für alle“ fand bei strahlendem Sonnenschein in Dresden vom 3. bis 5. Juni der Deutsche Evangelische Posaunentag 2016 statt. Veranstalter war der Evangelische Posaunendienst in Deutschland (EPiD), der Dachverband aller evangelischen Posaunenwerke und -verbände.