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Dresden - Wer gern wissen möchte, wie es im alten Dresden wirklich aussah, ist beim Büchermarkt am 24. März 2018 genau richtig. Passend zum Motto „Gedrucktes aus allen Zeiten“ zeigt der Dresdner Postkartensammler und Autor Holger Naumann 200 (unverkäufliche) Dresden-Postkarten, in denen sich das Leben in der sächsischen Hauptsstadt zur Zeit des Ersten Weltkrieges widerspiegelt. Hingegen ist Naumanns zweibändige Dokumentation „Ein seltener Blick aufs alte Dresden“ zum Erwerb bestimmt, worin überbordende Farbpostkarten aus dem Zeitraum 1890-1929 (Bd. I) mit charmanten Schwarz-Weiß-Aufnahmen bis ca. 1940 (Bd. II) wetteifern.Und eine persönliche Widmung des Herausgebers gibt es sicher auch.

Tönisvorst – In wenigen Tagen erscheint im Juwelen-Verlag mit „Das Grauen“ ein neues Buch des Publizisten Ramin Peymani, der den Lesern der SACHSEN DEPESCHE durch seine kritischen Kommentare zum Zeitgeschehen bestens bekannt ist. Bevor der Autor im Interview selbst zu Wort kommt, veröffentlichen wir ein Gespräch mit seiner Verlegerin Susanne Kablitz, in dem es nicht nur um den neuen Peymani-Band, sondern auch um weitere Buchprojekte des Verlags und grundsätzliche Themen wie Meinungsfreiheit, Political Correctness, Wohlfahrtsstaat, Migration und politische Standortfragen geht. Susanne Kablitz und ihr Juwelen-Verlag haben ein libertäres Profil. Mit Permissivität und einem allerweltsliberalen „Anything goes“ hat das allerdings wenig zu tun, wie SACHSEN DEPESCHE in Erfahrung bringen konnte.