Login

sachsen-depesche.de

München – Der Solar-Unternehmer Konstantin Strasser ist das, was man als einen echten Selfmade-Mann bezeichnen kann. Aufgewachsen im Milieu der kleinen Leute, arbeitete er sich mit viel unternehmerischem Geschick und geschäftlichem Gespür nach oben und gilt heute als einer der innovativsten Vertreter der Erneuerbare-Energien-Branche. Zum Firmenkomplex des „Münchner Sonnenkönigs“, wie die „Süddeutsche Zeitung“ Strasser einmal nannte, gehören auch die MEP Werke, die mit einem Mietmodell für Dach-Solaranlagen eine kostengünstige Alternative für Privatverbraucher bieten. Mit STRASSER Capital werden die ambitionierten Projekte des findigen Geschäftsmanns, der auch politisch hinter der Energiewende der Bundesregierung steht, finanziert. SACHSEN DEPESCHE hat mit Konstantin Strasser unter anderem über sein neues Finanzprodukt SC Infrastructure II und die wirtschaftliche Solidität von STRASSER Capital gesprochen.

München – Einem Bericht der HESSEN DEPESCHE zufolge sind der Münchner Solar-Unternehmer Konstantin Strasser und seine STRASSER Capital GmbH möglicherweise Ziel einer Diffamierungskampagne im Internet. Auf einem Finanz-Bewertungsportal wurde kürzlich ein Text veröffentlicht, der auf Bilanzzahlen von STRASSER Capital aus dem Jahr 2014 verweist und bemängelt, dass ein „sechsstelliger Fehlbetrag“ ausgewiesen werde. Zur STRASSER Capital GmbH gehört unter anderem die Münchner MEP Werke GmbH, die ein Solaranlagen-Mietmodell für Privatverbraucher anbietet.

Marktredwitz – In Zeiten von EZB-Nullzinspolitik und schwachen Renditen suchen Anleger händeringend nach alternativen Investmentmöglichkeiten. Bei den vielen schwarzen Schafen am Markt ist es jedoch schwer, den Durchblick zu behalten und nicht aufs falsche Pferd zu setzen. Ein Unternehmen, das nach Auffassung von Branchenkennern aus diesem weiten Feld seriöser und weniger seriöser Anbieter heraussticht, ist die inhabergeführte und bankenunabhängige Sensus Vermögen GmbH, die mit einem exotisch anmutenden, aber nicht uninteressanten Modell um Anlegergelder wirbt.

München – Im Geschäftsleben spricht man von „schwarzer PR“, wenn Unternehmen von Mitbewerbern durch lancierte Negativberichte in vermeintlich neutralen Medien in Misskredit gebracht werden. Kaum einer macht sich die Mühe, zweifelhafte Angaben gegenzuprüfen; die Gerüchte bleiben im Raum stehen und haften den Betroffenen an. Eine perfide Form des Wettbewerbs mit unlauteren Mitteln. Offenbar ist auch die DF Deutsche Finance Group nun Opfer solcher Machenschaften geworden. Der Versuch, einen Topseller des Münchner Fondsanbieters zu diskreditieren, wurde jedoch äußerst dilettantisch vollzogen – und ging gründlich in die Hose!

Frankfurt am Main – Die Frankfurter Oil & Gas Invest AG (OGI AG) bietet Anlegern ab dem 15. Februar 2016 eine neue Unternehmensanleihe an. Dies berichtet die HESSEN DEPESCHE unter Berufung auf eine entsprechende Meldung des Unternehmens und Aussagen des OGI-Prokuristen Dr. Michele Sciurba (http://www.hessen-depesche.de/wirtschaft/oil-gas-invest-ag-ogi-ag-geht-mit-neuer-anleihe-an-den-markt.html). Demnach sollen bis zu 30 Millionen Euro in Anteilen von jeweils 1.000 Euro begeben werden. Die Anleihen werden regulär mit 8,25 % p.a. verzinst.

München – Auf dem deutschen Kapitalmarkt werden in diesem Jahr entscheidende Bereinigungsprozesse erwartet. Derzeit arbeiten viele Anbieter mit Hochdruck daran, die durch das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) gestellten Anforderungen zu erfüllen, um von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Lizenz zur Verwaltung von Alternativen Investmentfonds (AIF) zu erhalten. Ein Emittent, der bereits vor geraumer Zeit einen konsequenten Schritt aus dem „grauen Markt“ in den vollregulierten Bereich vollzogen hat, ist die Münchner DF Deutsche Finance Group, die privaten Anlegern Investmentmöglichkeiten eröffnet, die sonst nur institutionellen Anlegern zur Verfügung stehen.

Frankfurt am Main/Dresden – Die Frankfurter Oil & Gas Invest AG (OGI AG), die für die Erschließung und Exploration von Erdöl- und Erdgasvorkommen in den USA Anlegergelder einwirbt, ist nach dem Rückzug von Mehrheitsanteilseigner Jürgen Wagentrotz in einer Umstrukturierung begriffen, die das Unternehmen fit für den regulierten Markt machen soll. Maßgeblichen Anteil daran haben nicht nur der neue Vorstandschef Günter Döring und der Jurist Robert Percy Meiser, der für das in Northport (Alabama) ansässige Tochterunternehmen OGI Holding Corp. tätig ist, sondern auch der Unternehmensberater und Prokurist Dr. Michele Sciurba, der die OGI-AG in strategischen Unternehmensfragen berät. Die SACHSEN DEPESCHE hat mit Dr. Sciurba über seine Rolle in der OGI AG und die Zukunftspläne der Gesellschaft gesprochen.

München – Die DF Deutsche Finance Group ist ein auf institutionelle Private-Market-Investments in den Bereichen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisierter Anbieter von BaFin-zertifizierten Publikums-AIF (Alternative Investmentfonds). Die Investitionsstrategien des Münchner Unternehmens sollen es Privatanlegern ermöglichen, parallel zu institutionellen Investoren wie Pensionskassen, Versicherungen oder Stiftungen global zu investieren. Zu den Investitionspartnern der von den Vorständen Thomas Oliver Müller, Dr. Sven Neubauer und Alfred J. Kremer geführten Unternehmensgruppe gehört unter anderem die Weltbank.

Frankfurt am Main – Auf kaum einem anderen Rohstoffmarkt sind die Launen der Weltkonjunktur so stark zu spüren wie bei Öl und Gas. Schließlich unterliegt gerade dieser Bereich nicht nur den normalen Marktkräften von Angebot und Nachfrage, sondern wird stark beeinflusst von den Entscheidungen der großen Politik und den globalen Interessenkonflikten. Investoren scheuen daher oft das Engagement im Gas- und Ölgeschäft, obwohl es dort nach wie vor beachtliche Renditechancen gibt. Volkswirte sind davon überzeugt, dass der Öl- und damit auch der daran gekoppelte Gaspreis in absehbarer Zeit wieder steigen werden.

Seite 1 von 2