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Dresden – 16. April 2018, ein verregneter Montagabend auf dem Altmarkt, 142. PEGIDA in der Landeshauptstadt. „Für Frieden und Völkerverständigung“ lautet das Motto, denn wenige Tage zuvor hatten die USA, England und Frankreich syrische Ziele mit Raketen beschossen. Nachdem die sächsische AfD die „Friedensdemonstration“ ebenfalls beworben hatte, stehen neben Taufkirch und Bachmann auch mehrere AfD-Parlamentarier auf dem Sprecherwagen: Andre Wendt (MdL), Karten Hilse (MdB) und Ulrich Oehme (MdB). Letzterer, ein 1960 in Bischofswerda geborener Diplomingenieur, ist Mitglied des Bundesvorstandes der Christen seiner Partei (ChrAfD) und des sächsischen Landesvorstandes. Erst im März war er mit einer Gruppe in den Irak gereist, um sich vor Ort ein Bild über die Lage der vom IS verfolgten Christen und Jesiden zu verschaffen.

 

Dresden – Die AfD-Landtagsabgeordneten André Wendt, André Barth, Mario Beger und Jörg Urban haben auf dem Dresdner Neumarkt öffentlich ihre Anteilnahme mit den Terroropfern von St. Petersburg und deren Angehörigen bekundet. Dazu erklärten sie am Mittwoch: „Nach dem Terroranschlag in der Metro von St. Petersburg sind unsere Gedanken und Herzen bei den Menschen in Russland.“ Der Terrorismus bedrohe „alle freiheitlichen Gesellschaften“. Dass das Brandenburger Tor in Berlin nach dem Anschlag nicht, wie in anderen Fällen, mit den Landesfarben des Staates, in dem der Anschlag stattgefunden hat, angestrahlt wurde, sei „eine Schande für Deutschland“.

Dresden – Der Dresdner Kreisverband der Alternative für Deutschland (AfD) lädt für kommenden Freitag (17. März 2017) zu einer öffentlichen Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Migration und Sozialstaat – geht das zusammen?“ ein. Referenten sind Dr. Joachim M. Keiler, Mitglied der AfD-Bundesprogrammkommission, und der AfD-Landtagsabgeordnete André Wendt, Vorsitzender des Sozialausschusses des Sächsischen Landtages. Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Saal der Sonntagskind GmbH (Saydaer Str. 6, Dresden-Niedersedlitz), Einlass ist ab 17:30 Uhr.

Dresden – Während in Frankreich über die von der Stadt Cannes und anderen Badeorten erlassenen Verbote von sogenannten Burkinis, also Ganzkörperbadeanzügen für muslimische Frauen, diskutiert wird, ist in Deutschland eine Sommerloch-Debatte über ein gesetzliches Verbot der Vollverschleierung entbrannt. Neben Frankreich kennt auch der Schweizer Kanton Tessin seit kurzem ein solches Burka-Verbot.

Dresden – Rund 50 Mitglieder und Politiker der Alternative für Deutschland (AfD) aus Niedersachsen, darunter auch der niedersächsische Landesvorsitzende und Beisitzer im Bundesvorstand Armin-Paul Hampel, statteten der sächsischen AfD-Landtagsfraktion am Dienstag einen Besuch ab, der nicht zuletzt auch dem politischen Erfahrungsaustausch dienen sollte.

Dresden – Anlässlich der Einführung eines Burka-Verbots im Schweizer Kanton Tessin hat der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, André Wendt, ein solches Verbot auch in Deutschland gefordert. „Die AfD-Fraktion begrüßt das Burka-Verbot im Tessin ausdrücklich und fordert die Bundespolitik auf, ein entsprechendes Gesetz auch in Deutschland zu erlassen“, so Wendt.

Dresden – Der sächsische Landesverband der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (JA) hat am vergangenen Wochenende auf seinem Landeskongress in Dresden den stellvertretenden JA-Landesvorsitzenden und -Generalsekretär Julien Wiesemann zum Spitzenkandidaten der Jungen Alternative für die AfD-Vorstandswahlen auf dem nächsten Landesparteitag nominiert. Nach Angaben der JA Sachsen wurde Wiesemann einstimmig gewählt und will als Beisitzer und Schriftführer kandidieren.

Donnerstag, 20 August 2015 18:04

Asyl-Proteste in Dresden, Meißen und Heidenau

in Politik

Dresden – Zwischen 500 und 1000 Menschen folgten am Mittwoch dem Aufruf der Alternative für Deutschland (AfD) zu einer Demonstration gegen die derzeitige Asylpolitik in Dresden. Die Demo startete auf dem Neumarkt am Goldenen Reiter, führte am Finanz- und Sozialministerium sowie an der Staatskanzlei vorbei und endete am Innenministerium. Nach Angaben der Partei habe man sich bewusst das Regierungsviertel ausgesucht und nicht etwa ein Asylantenheim oder die umstrittene Zeltstadt an der Bremer Straße, weil sich der Protestmarsch nicht gegen Flüchtlinge, sondern gegen die Politik richten sollte. Als Redner traten die Landtagsabgeordneten Jörg Urban und André Wendt sowie Bundes-, Landes- und Fraktionschefin Frauke Petry auf. Begleitet wurde die AfD-Demonstration von rund 80 Gegendemonstranten, die mehrfacht versuchten, den Protestmarsch zu stören.