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München – Im Geschäftsleben spricht man von „schwarzer PR“, wenn Unternehmen von Mitbewerbern durch lancierte Negativberichte in vermeintlich neutralen Medien in Misskredit gebracht werden. Kaum einer macht sich die Mühe, zweifelhafte Angaben gegenzuprüfen; die Gerüchte bleiben im Raum stehen und haften den Betroffenen an. Eine perfide Form des Wettbewerbs mit unlauteren Mitteln. Offenbar ist auch die DF Deutsche Finance Group nun Opfer solcher Machenschaften geworden. Der Versuch, einen Topseller des Münchner Fondsanbieters zu diskreditieren, wurde jedoch äußerst dilettantisch vollzogen – und ging gründlich in die Hose!

München – Auf dem deutschen Kapitalmarkt werden in diesem Jahr entscheidende Bereinigungsprozesse erwartet. Derzeit arbeiten viele Anbieter mit Hochdruck daran, die durch das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) gestellten Anforderungen zu erfüllen, um von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Lizenz zur Verwaltung von Alternativen Investmentfonds (AIF) zu erhalten. Ein Emittent, der bereits vor geraumer Zeit einen konsequenten Schritt aus dem „grauen Markt“ in den vollregulierten Bereich vollzogen hat, ist die Münchner DF Deutsche Finance Group, die privaten Anlegern Investmentmöglichkeiten eröffnet, die sonst nur institutionellen Anlegern zur Verfügung stehen.

München – Die DF Deutsche Finance Group ist ein auf institutionelle Private-Market-Investments in den Bereichen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisierter Anbieter von BaFin-zertifizierten Publikums-AIF (Alternative Investmentfonds). Die Investitionsstrategien des Münchner Unternehmens sollen es Privatanlegern ermöglichen, parallel zu institutionellen Investoren wie Pensionskassen, Versicherungen oder Stiftungen global zu investieren. Zu den Investitionspartnern der von den Vorständen Thomas Oliver Müller, Dr. Sven Neubauer und Alfred J. Kremer geführten Unternehmensgruppe gehört unter anderem die Weltbank.

München – Mit viel Geschick und einem außerordentlich guten Gespür für innovative internationale Investments haben Thomas Oliver Müller, Alfred J. Kremer und Dr. Sven Neubauer die DF Deutsche Finance Group als vollreguliertes Finanzunternehmen am Markt positioniert. Windige Geschäfte kommen für das erfolgreiche Triumvirat an der Spitze des Unternehmens nicht in Frage. Man setzt auf Seriosität und Solidität.

Dresden – Die Angebote der DF Deutschen Finance Group sind auch für viele Sachsen attraktiv, besteht die Strategie des Münchner Finanzdienstleisters doch darin, privaten Anlegern Zugang zu innovativen Kapitalanlagen zu ermöglichen, die ansonsten nur finanzstarken institutionellen Investoren wie Staatsfonds, Versicherungskonzernen, Pensionskassen, Industrieunternehmen oder Stiftungen vorbehalten sind. Das Unternehmen hat inzwischen den Schritt zum vollregulierten Wettbewerber vollzogen.

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