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München – Im Geschäftsleben spricht man von „schwarzer PR“, wenn Unternehmen von Mitbewerbern durch lancierte Negativberichte in vermeintlich neutralen Medien in Misskredit gebracht werden. Kaum einer macht sich die Mühe, zweifelhafte Angaben gegenzuprüfen; die Gerüchte bleiben im Raum stehen und haften den Betroffenen an. Eine perfide Form des Wettbewerbs mit unlauteren Mitteln. Offenbar ist auch die DF Deutsche Finance Group nun Opfer solcher Machenschaften geworden. Der Versuch, einen Topseller des Münchner Fondsanbieters zu diskreditieren, wurde jedoch äußerst dilettantisch vollzogen – und ging gründlich in die Hose!