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Paris – Die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, muss sich möglicherweise demnächst vor dem Pariser Gerichtshof in der sogenannten Tapie-Affäre verantworten. Damit werden in Frankreich die Vorgänge nach einem Aktienverkauf bezeichnet, für den der frühere Minister Bernard Tapie in seiner Eigenschaft als Chef einer Beteiligungsgesellschaft verantwortlich zeichnete.